Wenn du an Norwegen denkst, kommen dir bestimmt Bilder von tiefen Fjorden, schroffen Bergen, rauschenden Wasserfällen, kristallklaren Seen und märchenhaften Wäldern in den Sinn. Eine Rundreise durch die unvergleichliche norwegische Natur steht bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Ein Auto für einen Roadtrip zu mieten, liegt auf der Hand, aber hast du schon mal daran gedacht, in Norwegen ein Wohnmobil zu mieten? Mit einem Wohnmobil erlebst du erst richtig die Freiheit des Reisens. Du entscheidest ganz allein, wo du etwas länger bleibst oder ob du schnell weiterfährst. Wenn du in Norwegen ein Wohnmobil mietest, hast du alles griffbereit und musst nicht nach einem Hotel oder Restaurant suchen. Und du musst auch keine Koffer packen oder ein Zelt abbauen, bevor du weiterreisen kannst. Wie herrlich ist das denn?
Wenn es ein Land gibt, das sich perfekt für eine Reise mit dem Wohnmobil eignet, dann ist es Norwegen. Die Norweger selbst haben eine starke Verbundenheit zur Natur, und das Leben im Freien ist tief in ihrer Kultur verwurzelt. Die Qualität der Straßen und die Einrichtungen für Wohnmobile sind hervorragend, und das vielleicht Charakteristischste daran: An sehr vielen Orten darf man wild campen. Damit ist Norwegen das ideale Reiseziel für einen Roadtrip mit dem Wohnmobil. Miete dir ein Wohnmobil für eine unvergessliche Reise durch Norwegen!
Um herauszufinden, welches Wohnmobil du am besten für einen schönen Roadtrip durch Norwegen mieten solltest, musst du dir ein paar Fragen stellen. Die wichtigste ist: Mit wie vielen Leuten reist du? Für ein Paar reicht ein kleineres Wohnmobil (auf Englisch „Campervan“ genannt) oft völlig aus, aber eine Familie mit Kindern tut gut daran, ein größeres Wohnmobil zu mieten.
Anschließend stimmst du die Wahl des Wohnmobils auf die Route ab, die du zurücklegen möchtest. Einige der schönsten Strecken führen über schmale Straßen, vor allem rund um die Fjorde und hoch in den Bergen. Diese Straßen lassen sich mit einem Campervan leichter befahren als mit einem großen und langen Wohnmobil. Das gilt vor allem, wenn du noch nie zuvor ein großes Wohnmobil gefahren bist. Dennoch ist es nicht unmöglich, mit größeren Wohnmobilen auf den schmaleren norwegischen Straßen zu fahren, aber du musst besonders vorsichtig sein.
Und schließlich ist bei der Wahl eines Miet-Wohnmobils wichtig, wie viel Komfort du dir wünschst. Die relativ kleinen (und auch sparsamen, also budgetfreundlichen) Campervans verfügen nicht immer über eine Toilette und Dusche, die die größeren Wohnmobile hingegen an Bord haben. Im Folgenden geben wir dir einen Überblick über die Wohnmobile, die du in Norwegen mieten kannst.
Kastenwagen (englisch: Campervan) 5 – 6,5 Meter lang
Das sind kompakte Wohnmobile, die wie ein normaler Transporter aussehen und auch so groß sind. Sie sind schmaler als andere Wohnmobilmodelle und dadurch etwas wendiger und sehr leicht zu fahren. Sie eignen sich also hervorragend, wenn du viel auf schmalen Straßen in Norwegen unterwegs bist. Diese Wohnmobile haben zwei Schlafplätze.
Halbintegral (auch: Semi-Integral) 6 – 7,5 Meter lang
Das Halbintegral-Wohnmobil ist das beliebteste Modell zum Mieten in Norwegen. Bei diesem Typ ist der Aufbau auf dem Fahrgestell breiter als die Fahrerkabine. Diese Wohnmobile gibt es in vielen verschiedenen Grundrissen. Je nach Anzahl der möglichen Schlaf- und Sitzplätze sind sie für 2 bis 5 Personen geeignet.
Alkovenmodell, 6,5 – 7,5 Meter lang
Diese Wohnmobile erkennst du an dem hohen Dach über der Fahrerkabine, das einen Schlafplatz für zwei Erwachsene oder drei (kleine) Kinder bietet. Dadurch gibt es mehr Platz im Wohnbereich. Dort lassen sich nachts Schlafplätze einrichten, weshalb sich dieser Typ sehr gut als Familien-Wohnmobil eignet. Allerdings sorgt das Dach für Luftwiderstand, wodurch diese Wohnmobile mehr Kraftstoff verbrauchen.
Integral 7 – 9 Meter lang (oder noch länger)
Das Integral-Wohnmobil ist das luxuriöseste Modell, bei dem Fahrerhaus und Wohnbereich gleich breit sind und eine Einheit bilden. Durch die große Panorama-Windschutzscheibe hast du während der Fahrt eine schöne Aussicht, was ein Plus sein kann, wenn du durch die wunderschöne norwegische Landschaft fährst. Achte beim Mieten eines Integral-Wohnmobils darauf, dass das Gewicht 3.500 Kilo nicht überschreitet – das ist die Grenze für das Fahren mit einem Führerschein der Klasse B. Für Wohnmobile wird voraussichtlich 2028 eine höhere Grenze von 4.250 Kilo in Kraft treten.
Wenn du nach einem Wohnmobil suchst, das du in Norwegen mieten kannst, solltest du genau prüfen, was im Preis inbegriffen ist. Es macht einen großen Unterschied, ob der Mietpreis„all-inclusive“ist oder ob du für Dinge wie Kissen, Bettdecken, Bettwäsche und Campingstühle extra bezahlen musst. Manchmal musst du sogar extra für die Reinigung des gemieteten Wohnmobils bezahlen. Wir empfehlen dir, in Norwegen nur ein Wohnmobil mit unbegrenzter Kilometerzahl zu mieten. Es ist ein großes Land, in dem du beträchtliche Entfernungen zurücklegst.
Wenn du ein Wohnmobil mietest, bekommst du in der Regel eine ausführliche Einweisung in die Ausstattung und die Bedienung. Gerade bei den größeren Wohnmobilen gibt es eine Menge Informationen auf dich einzuprasseln. Achte also darauf, dass du dich voll und ganz auf die Einweisung zu dem Wohnmobil konzentrierst, das du in Norwegen gemietet hast. Das gilt umso mehr, wenn du zum ersten Mal mit einem Wohnmobil fährst. Reisst du mit Kindern? Dann sorg dafür, dass sie dich während der Einweisung nicht ablenken.
Genau wie beim Mieten eines PKWs musst du das Wohnmobil bei der Abholung gründlich inspizieren, sowohl von außen als auch von innen. Das dauert etwas länger als bei einem normalen Auto. Geh um das Wohnmobil herum und schau nach, ob eventuell bereits vorhandene Beulen und Kratzer auf dem sogenannten Check-out-Formular vermerkt sind. Überprüfe auch die Fenster, Scheibenwischer, Scheinwerfer und den Reifendruck. Vergiss nicht, die Ausstattung zu überprüfen: Sind genügend Teller, Gläser und Besteck vorhanden? Mach detaillierte Fotos sowohl vom Äußeren als auch vom Inneren. So hast du einen Nachweis über den Zustand des Wohnmobils bei der Abholung.
Die Norweger lieben die Natur und sind der Meinung, dass sie allen gehört. Das ist sogar gesetzlich im sogenannten „Recht auf freien Zugang“ (auf Norwegisch: allemannsretten) verankert. Dadurch darfst du überall in Norwegen auf unbebautem Land frei zelten, sofern dies nicht ausdrücklich verboten ist. Für Wohnmobile gilt, dass du nur an Orten übernachten darfst, an denen motorisierter Verkehr erlaubt ist. Das erscheint uns selbstverständlich, denn dein gemietetes Wohnmobil ist nicht für das Fahren im Gelände geeignet.
Es gibt noch einige weitere Regeln, zum Beispiel darfst du nicht in einem Umkreis von 150 Metern um ein Wohnhaus stehen und du darfst maximal zwei Nächte an einem Ort bleiben. Die wichtigste Regel ist, dass du die Flora und Fauna respektierst und dass nach deiner Abreise nichts mehr daran erinnert, dass du dort mit deinem gemieteten Wohnmobil gestanden hast – das heißt, du nimmst deinen gesamten Müll ordentlich mit. Mehr noch: Die Norweger finden, dass man ein Gelände eigentlich in einem besseren Zustand hinterlassen sollte, als man es vorgefunden hat. Mit anderen Worten: Räum auch eventuell bereits vorhandenen Müll auf. Entlang der meisten größeren Straßen in Norwegen gibt es gute Einrichtungen, an denen du deinen Müll entsorgen, deine Chemietoilette entleeren und Wasser nachfüllen kannst. Diese Stellen sind mit „tømmestasjon for bobil“ gekennzeichnet.
Natürlich musst du Verbotsschilder immer beachten. Zum Glück gibt es noch genügend Plätze, an denen du frei übernachten kannst. Fahre mit deinem Wohnmobil ein Stück weiter und suche dir einen anderen Platz. Achte beim Wildcampen darauf, dass nicht zu viele andere Wohnmobile an einem Ort stehen. Wenn ein Ort zu beliebt wird, werden in kürzester Zeit Verbotsschilder aufgestellt. In manchen touristischen Gebieten gibt es bereits strengere Einschränkungen für das Wildcampen, vor allem im Sommer.
Wie herrlich ist das denn: an einem Ort zu übernachten, an dem du in aller Ruhe und Stille den idyllischen Blick auf Seen oder Berge genießen kannst, während über dir nachts der beeindruckendste Sternenhimmel zu sehen ist, den du je gesehen hast. Mit Wildcampen rundest du dein Wohnmobil-Abenteuer in Norwegen perfekt ab.
Beim Wildcampen bist du ganz für dich und nah an der Natur. Aber sicher möchtest du ab und zu etwas mehr Ausstattung oder dich gemütlich mit anderen Wohnmobilisten über die schönsten Routen und Sehenswürdigkeiten unterhalten. Wenn du mit Kindern unterwegs bist, wollen diese sicher auch mal mit anderen Kindern spielen. In Norwegen gibt es etwa tausend Campingplätze, die von einfach (1 Stern) bis sehr luxuriös (5 Sterne) reichen. Viele dieser Campingplätze liegen zudem an traumhaften Orten, zum Beispiel an den Ufern majestätischer Fjorde oder am Fuße von Gletschern. Viele Campingplätze organisieren Aktivitäten, manchmal speziell für Kinder, aber auch Ausflüge in die umliegenden Naturgebiete. Am besten ist es also, Wildcampen mit Übernachtungen auf einem Campingplatz abzuwechseln. Fast alle Campingplätze in Norwegen haben Stellplätze für Wohnmobile.
Wenn du noch nie mit einem Wohnmobil gefahren bist, empfehlen wir dir, am ersten Tag nach der Anmietung nur eine kurze Strecke zu fahren. Ein Wohnmobil ist größer als ein PKW, aber du wirst sehen, dass du dich schnell daran gewöhnst. Was dabei sicher hilft, ist, dass die Straßen in Norwegen hervorragend sind, auch in den etwas abgelegeneren Gegenden. Die größte Herausforderung besteht darin, den Blick auf die Straße zu richten, während du durch die atemberaubende Landschaft fährst. Zögere nicht, dein gemietetes Wohnmobil kurz am Straßenrand anzuhalten (an einem sicheren Ort!), um die wunderschöne norwegische Natur zu genießen. Das führt allerdings dazu, dass du für eine Strecke länger brauchst als sonst, auch weil man mit einem Wohnmobil nicht schnell fährt. Außerdem musst du oft eine Fähre nehmen, und die fährt nicht nur noch langsamer, sondern du musst oft auch eine Weile darauf warten. Plane also großzügig die Zeit ein, die du brauchst, um von einem Ziel zum nächsten zu gelangen.
Schau dir die Route, die du fahren möchtest, vorher online an. Die offizielle norwegische Website mit Informationen zu Baustellen und gesperrten Straßen ist hervorragend, nur ist die Option, die Website auf Englisch anzuzeigen, etwas versteckt. Geh zuerst auf Vegvesen Trafikk, scrolle ganz nach unten und dort siehst du einen Link „English“. Anschließend scrollst du wieder nach oben und klickst auf „Open map“.
Ansonsten ist es ganz einfach: Du zoomst in die Gebiete hinein, in denen du mit deinem gemieteten Wohnmobil fahren möchtest, und siehst Symbole in Form von Verkehrsschildern:
Baustellen: Zeigen an, dass an der Straße gearbeitet wird und es daher zu Verzögerungen kommen kann. Wenn du auf dieses Symbol klickst, siehst du in einem separaten Fenster, wann die Arbeiten beginnen und enden. Das ist sehr praktisch, wenn du eine Route planst.
Durchfahrt verboten: Zeigt an, dass die Straße gesperrt ist. Manchmal wird eine Umleitung angezeigt.
Auf der Karte siehst du außerdem Symbole von Kameras. Das sind Webcams, und wenn du darauf klickst, siehst du die aktuellen Verkehrsbedingungen auf dieser Straße – super praktisch!
Wenn du keinen Skiurlaub machen willst, reist du am besten in den Sommermonaten mit einem Wohnmobil durch Norwegen. Viele der schönen Straßen sind nämlich im Winter gesperrt und werden erst spät im Frühjahr wieder geöffnet. Der Frühling (Mai, Juni) ist die trockenste Zeit in Norwegen, und da der Schnee schmilzt, sind die Wasserfälle und Flüsse in diesen Monaten am beeindruckendsten. Allerdings sind möglicherweise noch einige Straßen gesperrt. Das kannst du auf der oben genannten Website nachsehen.
Der September ist ebenfalls ein guter Monat, um ein Wohnmobil für einen Roadtrip durch Norwegen zu mieten. Die Tage werden zwar schon kürzer und die Temperaturen sinken, aber an den touristischen Orten ist es ruhiger und die Herbstfarben sind wunderschön.
Was du aber beachten solltest: In Skandinavien sind die Tage im Sommer sehr lang. Je weiter du nach Norden kommst, desto länger werden sie, und an manchen Tagen geht die Sonne dort gar nicht unter. Wenn du also in Norwegen ein Wohnmobil mietest, solltest du prüfen, ob die Vorhänge das Licht von draußen gut abhalten, damit du gut schlafen kannst. Oder nimm einfach eine Schlafmaske mit.
Um das, was Norwegen zu bieten hat, wirklich genießen zu können, solltest du dich am besten auf eine Region beschränken – es sei denn, du hast Monate Zeit. Unterschätze die Entfernungen nicht. Norwegen ist ein riesiges Land, das von Norden nach Süden ganze 1.600 Kilometer misst. Das ist die Luftlinie; auf der Straße beträgt die Entfernung mehr als 2.500 Kilometer. Außerdem kostet es Zeit, mit einem gemieteten Wohnmobil über die kurvigen Straßen entlang der Fjorde und durch die Berge zu fahren. Ach ja, und natürlich willst du auch ab und zu anhalten, um schöne Wanderungen oder Radtouren zu unternehmen oder einfach nur die Ruhe und die Aussicht zu genießen. Es ist sehr verlockend, die vielfältigen norwegischen Landschaften in einer einzigen Reise erkunden zu wollen, aber vergiss diesen Gedanken lieber gleich wieder. Und sei ehrlich: Ist es nicht auch schön, schon die nächste Reise mit dem Wohnmobil in einem anderen Teil Norwegens zu planen?
Oslo hat den größten Flughafen des Landes und in der norwegischen Hauptstadt gibt es viele Wohnmobilvermieter. Manche finden, dass dies nicht die beste Stadt ist, um ein Wohnmobil zu mieten, da man ziemlich weit von den beeindruckendsten Fjorden entfernt ist. Um sich an das Fahren eines Wohnmobils zu gewöhnen, kann Oslo jedoch eine gute Wahl sein, da du die ersten Tage auf der breiten E18 entlang der Südküste zu den Fjorden im Westen fahren kannst.
Stavanger ist für viele der Startpunkt einer unvergesslichen Wohnmobilreise. Du fährst nicht nur an tiefen Fjorden vorbei, sondern auch durch charmante Städte wie Bergen und Ålesund. Möchtest du mehr über die Highlights auf dieser Route erfahren? Dann lies unseren Blogbeitrag dazu: Das Schönste an den Fjorden in Norwegen. Zwar geht es darin um einen Mietwagen, aber du kannst diese Route natürlich auch mit einem Wohnmobil zurücklegen.
Die arktische Inselgruppe der Lofoten im Norden Norwegens bietet eine einzigartige Landschaft, durch die du mit deinem gemieteten Wohnmobil tagelang fahren kannst. Kleine Fischerdörfer liegen an einer rauen Fjordküste, an der Berge direkt aus dem Meer emporragen. Für eine Reise in diese spektakuläre und malerische Landschaft mietest du am besten ein Wohnmobil in Tromsø. Diese Stadt ist auch der ideale Ausgangspunkt für eine Reise zum Nordkap mit einem gemieteten Wohnmobil.
Während einer Reise durch Norwegen wirst du sicher eine oder mehrere der 18 Panoramastraßen befahren wollen. Es gibt eine spezielle Website, auf der all diese Scenic Routes ausführlich beschrieben sind: die Länge, Rastplätze und Aussichtspunkte entlang der Strecke sowie Fährverbindungen. Dazu gibt es wunderschöne Fotos, die dir sofort Lust machen, ein Wohnmobil zu mieten und eine solche Route zu fahren.
Du musst Norwegen übrigens nicht nur von deinem gemieteten Wohnmobil aus genießen – in der atemberaubenden Natur kannst du auch ganz aktiv sein. Überall gibt es Möglichkeiten für Wanderungen, Radtouren oder Wassersportarten wie Kanufahren. An der Küste kannst du schnorcheln und tauchen. Die schroffen Berge laden zum Klettern ein, und auch das ist an vielen Orten möglich.
Viele Vermieter in Norwegen bieten die Möglichkeit, ein Wohnmobil für eine Einwegfahrt zu mieten, das heißt, du musst nicht zum Ausgangspunkt zurückkehren. Nicht auf allen Routen ist diese sogenannte Einwegmiete möglich, daher musst du vielleicht ein wenig nach einem Anbieter suchen, der Wohnmobile von deinem Startpunkt bis zu deinem Endziel vermietet.
Einwegmieten in Norwegen beschränken sich nicht auf das Land selbst. So gibt es – vor allem in Oslo – Vermieter, für die es kein Problem ist, wenn du das gemietete Wohnmobil beispielsweise in der schwedischen Hauptstadt Stockholm zurückgibst.
Meist fallen bei dieser Einweg-Wohnmobilvermietung zusätzliche Kosten an, doch diese werden oft durch den Vorteil aufgewogen, dass du eine viel längere Reise unternehmen kannst und nicht zum Startpunkt deines Roadtrips zurückfahren musst. Vermieter haben übrigens regelmäßig Angebote für Einweg-Wohnmobilvermietungen, weil sie beispielsweise brandneue Wohnmobile an einen Ausgabestandort bringen wollen.
Mach es wie die Norweger selbst und tauche ein in die atemberaubende Natur ihres Landes. Norwegen ist vielleicht das camperfreundlichste Land Europas – was hält dich also noch zurück? Miete dir ein Wohnmobil, damit du an den schönsten und ruhigsten Plätzen übernachten kannst. Am Ende deines Roadtrips wird es dir schwerfallen, dich von deinem Wohnmobil zu trennen, weil du gerne noch viel mehr sehen und erleben würdest. Das geht doch! Plan einfach deinen nächsten Norwegenurlaub und leg die Route fest, die du mit einem gemieteten Wohnmobil zurücklegen möchtest.
In Norwegen kannst du über einen der folgenden Links ein Wohnmobil mieten:
AutoEurope Wohnmobilvermietung (Niederländisch)
Campervan Norway (mehrsprachig, darunter Niederländisch)
WeCamp (mehrsprachig, darunter Niederländisch)
Welche Versicherung sollte ich wählen und was hat es mit der Kaution auf sich? Lesen Sie unsere Artikel mit nützlichen Informationen und Tipps, um sicherzustellen, dass Sie sich für den richtigen Mietwagen entscheiden.