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Einführung

Touristen finden in Deutschland ein reichhaltiges Angebot an Kultur und Natur vor. Die Landschaft ist abwechslungsreich und lädt ein zu langen, schönen Spaziergängen und Wanderungen. Sie können kleine, typische Dörfer besuchen, alte Klöster, Burgen und Festungen bestaunen oder eine Flussfahrt unternehmen. Es sind zahlreiche Möglichkeiten vorhanden um sich aktiv zu beschäftigen:

Der Automobilsport ist typisch für das Land, im Süden kann man bergsteigen und Tennis- und Fußballplätze sind überall zu finden. Deutschland hat pulsierende Städte mit gemütlichen Kneipen und vielen Einkaufsstraßen.

Geschichte

Das heutige Deutschland wurde um die Zeitwende von germanischen Stämmen bevölkert. Die Germanen konnten die Römer besiegen, die große Teile des Landes besetzt hatten. Nach dem Sturz des römischen Reiches, übernahmen die Franken die Macht. Deutschland wurde dem Fränkischen Reich einverleibt. Karl der Große starb, der Kaiser des Fränkischen Reiches war, und jeder seiner Söhne bekam einen Teil des Reiches zugeteilt. Es war Ludwig der Deutsche, der (mit dem Vertrag von Verdun in 843 nach Chr.) den östlichen Teil des Landes bekam. Erst im fünfzehnten Jahrhundert erhielt dieses Gebiet den Namen Deutschland.

Das sechzehnte Jahrhundert war das Jahrhundert der Reformation. Unter Martin Luther wurde die reformierte Kirche gegründet. Martin Luther wehrte sich gegen die päpstliche Macht und strebte nach sozialen Reformen. Es entstand ein Streit zwischen den Anhängern der katholischen und evangelischen Kirche. Dieser Streit führte letztendlich zum dreißigjährigen Krieg. Obwohl dieser Krieg im Prinzip ein Religionskrieg war, wurde er zu einem europäischen Konflikt zwischen den Ländern Deutschland, Frankreich, Schweden und Spanien. In 1648 wurde der Westfälische Friedensvertrag geschlossen. In Deutschland wurden neben dem Katholizismus auch das Luthertum und der Kalvinismus als Religion anerkannt. Das Kaisertum hatte ab dem Moment nicht mehr viel zu bedeuten; regionale Landesfürsten erhielten beinahe gleiche Rechte.

In 1789 fand in Frankreich die französische Revolution statt. Die Monarchie wurde durch eine Republik ersetzt. Napoleon Bonaparte übernahm die Macht in Frankreich und konnte große Teile des heutigen Europas erobern. Auch Deutschland wurde durch die Franzosen besetzt. In 1810 gehörten - außer Österreich und Preußen - alle deutschen Staaten zum Rheinbund (unter der Machtherrschaft von Napoleon). Nach einer Niederlage von Napoleon bildeten Preußen und die übrigen deutschen Staaten gemeinsam den Deutschen Bund. In 1870 brach der Krieg gegen die Franzosen aus. Deutschland gewann den Krieg und wurde das Deutsche Kaiserreich unter der Herrschaft der Preußen.

Spannungen zwischen Deutschland und anderen Ländern Europas waren die Ursache, dass in 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach. Deutschland wurde in 1918 von den Alliierten besiegt. Das Land war ausgelaugt durch eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen. Das enorme Chaos, das im Land zurückblieb, bot radikalen Gruppierungen die Plattform, sich immer mehr zu manifestieren. In 1932 wurde die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) von Adolf Hitler die größte Partei. Ein Jahr später wurde Hitler Reichskanzler und verbot alle anderen politischen Parteien.

Hitler wollte das Deutsche Reich vergrößern und dies führte in 1939 zum Zweiten Weltkrieg. Großbritanien, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion kehrten sich ab 1941 gemeinsam gegen Deutschland. In 1945 endete der Krieg; Deutschland verlor den Krieg und Hitler beging Selbstmord. Die Alliierten teilten Deutschland in zwei Staaten auf: Im Westen die Bundesrepublik Deutschland (BRD) und im Osten die Deutsche Demokratische Republik (DDR). Die BRD wurde gegründet nach westlichem demokratischem Muster, während die DDR – wie die Sowjetunion – kommunistisch wurde. Die BRD wurde wohlhabender als die kommunistische DDR und viele Bürger flohen von Ost- nach Westberlin. Um dies zu verhindern, wurde die Berliner Mauer gebaut, die beide Staaten von einander trennte.(1948).

Nach dem Ende des kalten Krieges fiel die Berliner Mauer. Obwohl Deutschland erneut eine einzige Nation wurde, gab es dennoch erhebliche Unterschiede zwischen dem reichen Westen und dem ärmeren Osten. Heutzutage sind die Unterschiede immer noch spürbar; die Wirtschaft der ehemaligen DDR bleibt zurück hinter der Wirtschaft der ehemaligen BRD. Die BRD wurde in 1955 Mitglied der NATO. Nach der Wiedervereinigung der beiden Staaten ist Deutschland Mitglied geblieben, ungeachtet des Misstrauens der NATO-Länder. Deutschland wurde auch Mitglied der EU und das Land hat in 2002 den Euro als nationale Währung eingeführt.

Gesellschaft und Kultur.

Deutschland hat etwa 82,5 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsdichte ist sehr hoch: Deutschland kommt an vierter Stelle (nach Belgien, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich) der am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Die meisten Einwohner Deutschlands (fast 90%) wohnen in städtischen Agglomeraten. Besonders das Ruhrgebiet hat eine hohe Einwohnerzahl (ca. 11 Millionen). Auch die Städte, wie Berlin, Hamburg und München sind beliebte Wohnorte.

Etwa 7,5 Millionen Zuwanderer leben in Deutschland. In den sechziger und siebziger Jahren kamen viele Menschen als Gastarbeiter nach Deutschland. Auch hat Deutschland viele ehemalige Flüchtlinge. Die meisten Ausländer sind Türken (30%).Des Weiteren leben u. A. auch Jugoslawen, Italiener, Russen, Griechen, Polen, Dänen und Kroaten in Deutschland.

In Deutschland gibt es die Religionsfreiheit. Ca. 38% der Bevölkerung ist evangelisch und etwa 34% ist römisch-katholisch. Die meisten Protestanten wohnen im Norden Deutschlands; die meisten Katholiken wohnen im Süden und Westen des Landes. Weiter gibt es ca. 3,3 Millionen Moslems und eine kleine jüdische Minderheit. Die meisten Juden leben in Berlin. Viele Mensen, die in der ehemaligen DDR lebten, sind Atheisten.

Die offizielle Landessprache ist Deutsch und wird nahezu von allen Einwohnern gesprochen. Die deutsche Sprache kennt mehrere Dialektformen. Dänen, die in Schleswig-Holstein wohnen, sprechen noch ihre eigene Muttersprache. Auch die Friesen sprechen noch ihre eigene friesische Sprache neben dem Hochdeutsch. Die deutsche Sprache ist mit mehreren Sprachen, wie dem Skandinavischen, dem Niederländischen,dem Flämischen und dem Englischen verwandt.

Politische Situation

Mit der Verkündigung des Grundgesetzes in 1949 wurde Deutschland zur föderalen, demokratisch-parlamentarischen Republik. Deutschland besteht aus 16 Bundesländern, die alle auch ihre eigenen Kompetenzen haben. Die Bundesländer sind: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Der Bundesstaat hat die Souveränität. Der Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik und wird auf fünf Jahre gewählt durch den Bundesstaat und die Regierungen der Bundesländer. Durch die Verfassung ist seine Macht im politischen System jedoch beschränkt und umfasst vor allem repräsentative Tätigkeiten. Der Bundespräsident ist Horst Köhler (seit 2004). Er ist Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU). Die CDU ist eine konservative, Mitte-Rechts-Partei.

Der Bundesstaat besteht aus dem Bundestag und dem Bundesrat. Der Bundestag ist das deutsche Parlament, das aus mehr als 670 Mitgliedern besteht. Sie bilden die Exekutive Alle vier Jahre werden für den Bundestag Wahlen abgehalten. Alle deutschen Staatsbürger, die achtzehn Jahre sind und älter, dürfen wählen. Der Bundesrat zählt 69 Mitglieder, die die jeweiligen Landesregierungen repräsentieren. Der Bundesrat darf Gesetze ablehnen, die bereits durch den Bundestag gegangen sind. Der Bundeskanzler ist der Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland. Er wird durch den Bundespräsidenten ernannt. Der Bundeskanzler bestimmt die Bundesminister und die Richtlinien der Politik der Bundesregierung.
Angela Merkel ist seit 2005 die Bundeskanzlerin Deutschlands. Sie ist die erste weibliche Bundeskanzlerin des Landes.

Die Legislative obliegt dem deutschen Gerichtshof: dem Bundesverfassungsgericht. Die eine Hälfte der Gerichtshofmitglieder wird durch den Bundestag gewählt, die andere Hälfte durch den Bundesrat. Das Bundesverfassungsgericht wacht über die Einhaltung des Grundgesetzes.

Wirtschaft

Trotz des Chaos nach dem Zweiten Weltkrieg, eroberte Deutschland in 2004 den dritten Platz in der Weltrangliste der größten Wirtschaftsnationen. In den letzten Jahren ist die Wirtschaft jedoch nicht gestiegen. Die Überalterung nimmt zu und die berufstätige Bevölkerung nimmt ab. Auch kämpft Deutschland mit einem hohen Arbeitslosenanteil. Die Sozialabgaben der Erwerbstätigen steigen dementsprechend. Die neuen Bundesländer haben noch nicht aufgeholt und stehen weiterhin hinter den alten Bundesländern zurück. Jährlich gehen viele Gelder in die Entwicklung der neuen Bundesländer. Man ist jedoch zuversichtlich, was die Zukunft angeht.

Der Dienstleistungssektor belegt den größten Teil des Bruttosozialprodukts. Der Landwirtschaftssektor liefert nur noch einen geringen Beitrag. Die meisten landwirtschaftlichen Betriebe sind nur Einmannbetriebe. Die landwirtschaftlichen Produkte sind hauptsächlich für den Binnenmarkt. Die Autoindustrie ist der wichtigste Exportsektor Deutschlands. In Europa ist Deutschland der wichtigste Automobilhersteller. Des Weiteren exportiert das Land vorrangig Maschinen und Zubehörteile, Chemikalien, Metalle, Nahrungsmittel und Textilprodukte. Die Schwerindustrie ist im Ruhrgebiet angesiedelt.

Die westlichen EU-Länder sind die wichtigsten Handelspartner Deutschlands. So exportiert das Land viele Produkte in die Frankrijk, Niederlande, nach Italien, Belgien und Luxemburg. Außerhalb der europäischen Union sind auch die Vereinigten Staaten und Japan wichtige Handelspartner. Der Handel mit Ländern aus Mittel- und Osteuropa nimmt in den letzten Jahren zu. Deutschland importiert vorrangig Nahrungsmittel, Erdöl und Erdgas.

Der Fremdenverkehrssektor ist von stetigem Wachstum geprägt. Deutschland ist heutzutage ein beliebtes Urlaubsland. Die Touristen kommen hauptsächlich aus den Niederlanden, den Vereinigten Staaten und Großbritannien. Bayern ist das Urlaubsziel par Excellence. Dieses Bundesland ist auch sehr geeignet für den Wintersport. Auch zieht Berlin viele Touristen an. Das Sauerland, Thüringen und der Schwarzwald sind ebenfalls beliebte Urlaubsziele.

Der deutsche Mark war vor dem Euro die gültige deutsche Währung. In Januar 2002 wurde der Mark durch den Euro abgelöst. Der damalige feste Umtauschwert war DM 1,96 je Euro.

Geographie und Klima

Deutschland liegt in Mitteleuropa und hat eine Fläche von ca.357 Tausend km². Bedingt durch die zentrale Lage grenzt Deutschland an verschiedene Länder: Im Norden grenzt das Land an Dänemark, im Osten an Polen und Tschechien, im Süden an die Schweiz und Österreich und im Westen an die Beneluxländer und Frankreich. Die Gesamtlänge der Landesgrenzen beträgt 3618 km. Des Weiteren grenzt das Land sowohl an die Nordsee als auch an die Ostsee.

Deutschland ist ein relativ großes Land und die Landschaft ist deshalb auch sehr abwechslungsreich. Der Norden des Landes ist hauptsächlich Flachland. Der Boden besteht zum Teil aus fruchtbaren Lehmböden und weniger fruchtbaren Sandböden. Der Norden und Süden des Landes sind durch ein Mittelgebirge getrennt. In diesem Gebiet haben Flüsse tiefe Täler zurückgelassen. An den Hängen konnte sich der Weinanbau entwickeln. Der Süden Deutschlands besteht aus einem Hochgebirge, das in die Alpen übergeht. Die Zugspitze in den Bayerischen Alpen ist der höchste Berg Deutschlands(2962 Meter).

Der größte See ist der Bodensee im Süden des Landes. Seine Fläche beträgt 570 km². Mehrere Flüsse durchqueren Deutschland. Der Rhein, die Elbe und die Weser strömen in die Nordsee. Die Donau mündet in die Schwarzes Meer.

Deutschland hat ein gemäßigtes Meeresklima. Hierdurch sind die Winter kühl und die Sommer mild. Während des ganzen Jahres fällt viel Niederschlag. Der kälteste Monat im Jahr ist der Januar. In diesem Monat kann die Temperatur bis auf sechs Grad minus sinken. Mit Temperaturen von 17 bis 20 Grad C. ist der Juli der wärmste Monat. Im Frühjahr und im Sommer verursachen warme Föhnwinde (trockene Fallwinde) einen erheblichen Temperaturanstieg innerhalb von wenigen Stunden). In den nördlichen Tiefebenen fällt am wenigsten Niederschlag. Mit dem Ansteigen des Gebirges nimmt die Niederschlagsneigung zu. In diesen Gegenden sind die Sommer wärmer und die Winter kälter.

Verkehr und Infrastruktur

Die Beschaffenheit der Infrastruktur in Deutschland ist sehr gut. Vor allem im Westen Deutschlands sind die Eisenbahnen und Autostraßen in einem guten Zustand und weit verzweigt. Fast 78% des Güterverkehrs geht über die Straße. Die deutschen Schnellstraßen sind überall bekannt; auf vielen Strecken gibt es keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h wird jedoch empfohlen.

In Deutschland findet man ein ausgedehntes und gut organisiertes Eisenbahnnetz. Die Bahngesellschaften der alten und neuen Bundesländer wurden in 1994 privatisiert und es entstand die Deutsche Bahn AG. Auch der Güterverkehr geht zum größten Teil über das Schienennetz. Auf verschiedenen Strecken fahren Hochgeschwindigkeitszüge. So sind die Städte Frankfurt, Hannover, Würzburg, Mannheim, Stuttgart, München und Berlin miteinander verbunden. Besonders für Geschäftsreisende bietet der Hochgeschwindigkeitszug eine ausgezeichnete Möglichkeit, um schnell an das gewünschte Fahrziel zu gelangen.

Ein Teil des Güterverkehrs geht über die Wasserstraße(20%). Waren, die auf dem Wasser transportiert werden, sind: Erde und Sand, Steine und Steinkohle. Kanäle verbinden die Flüsse miteinander. Die Binnenschifffahrt, besonders auf dem Rhein, ist sehr belebt. Wichtige Häfen sind: Duisburg, Köln, Hamburg und Mannheim. Internationale Handelsprodukte werden auch über das Meer verschifft. Ab den großen Seehäfen (wie Hamburg, Wilhelmshaven, Bremen,/ Bremerhaven, Lübeck und Rostock) fahren Schiffe nach Ländern wie Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden und den Niederlanden.

Der Luftverkehr von und nach Deutschland hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Deutschland hat 16 Flughäfen für den internationalen Flugverkehr. Der Flughafen von Frankfurt am Main ( Frankfurt Flughafen) ist für Deutschland der wichtigste Flughafen; nach Londen-Heathrow ist dieser Flughafen der größte Flughafen Europas. Auch die Flughäfen von München und Düsseldorf sind sehr groß. Die etwas kleineren Flughäfen sind: Hamburg, Köln/ Bonn Berlin und Stuttgart. Die Deutsche Lufthansa AG ist Deutschlands größte Fluggesellschaft.

Zeitzone

Deutschland liegt in einer Zeitzone von GMT +1. Im Sommer (von April bis einschl. Oktober) wird die Uhr um eine Stunde nach vorn gestellt. Dadurch bleibt es im Sommer abends eine Stunde länger hell.

Essen und Trinken

Die deutsche Küche ist abwechslungsreich. Die Mahlzeiten sind deftig und manchmal sehr gehaltvoll. Fleisch wird oft gegessen:

Bratwurst, gegrilltes Schweinefleisch, Roastbeef, usw. Auch stehen öfters Bratkartoffeln und Eintöpfe auf dem Speiseplan. Ein typisch deutscher Salat ist der Kartoffelsalat: Ein Kartoffelsalat mit Gurken, Mayonnaise, und Zwiebeln. Eine bekannte deutsche Spezialität ist der Berliner Krapfen, ein in heißem Öl frittierter Hefeteig.

Die Deutschen trinken gerne Bier. Es gibt viele Biersorten, die überall getrunken werden. (z. B. Warsteiner und Bitburger). In Kneipen und Wirtschaften wird auch oft die heimische Biersorte gezapft. In den Gegenden von Nordrheinwestfalen wird das meiste Bier getrunken. Auch wird in Deutschland viel Kaffee und Wasser getrunken.

Außer den typisch deutschen Restaurants gibt es ein vielfältiges Angebot an Restaurants mit ausländischer Küche, wie die türkische, italienische, griechische, oder chinesische Küche. Die Restaurants in Deutschland haben oft ab 18:00 Uhr geöffnet. Die Deutschen essen meistens erst um 20.00 Uhr. Deutsche Restaurants sind im Allgemeinen nicht teuer. Ein kleines Trinkgeld ist üblich.

Unterkunft

Deutschland hat sich auf die vielen Touristen, die das Land jährlich besuchen, sehr gut eingestellt. Man findet ein großes Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten. Überall kann man Hotels, Privatzimmer mit Frühstück, Ferienwohnungen und Fremdenpensionen buchen. Preiswerte Jugendherbergen zum Übernachten findet man besonders in den größeren Städten. Des Weiteren gibt es Ferienparks, wo man eine Ferienwohnung mieten, oder auch zelten kann. Überall kann man größere und kleinere Campingplätze finden. Oft sind diese Campingplätze sehr geeignet für Familien mit Kindern.

Externe Quellen

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