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Einführung

Irland ist eine Insel, die sich westlich von Großbritannien ausstreckt. Das Land wurde Jahrzehnte lang von Armut, Krieg und Unabhängigkeitskämpfen geplagt. Die schwierige Situation in Nordirland belastet die irische Bevölkerung noch immer. Doch ist Irland ein unabhängiges Land mit einer schnell wachsenden Wirtschaft und mit guten Zukunftsperspektiven. Die wunderbare Natur, die vielen Wander- und Fahrradrouten, sowie die historischen Sehenswürdigkeiten, machen Irland zu einem beliebten Urlaubsland.

Geschichte

Vor ungefähr 6000 Jahren vor unserer Zeitrechnung wurde Irland bewohnt von kleineren Gruppen von Jägern. Zirka vierhundert Jahre vor Christi Geburt fielen die Kelten in das Land ein. Die Kelten ermordeten einen großen Teil der Bewohner und gründeten eine keltische Gemeinschaft. Die Sprache der Kelten (Indoeuropäisch) bildete die Basis für die irische Sprache.

In 432 nach Christi Geburt kam der Schutzpatron, der heilige Patrick, nach Irland und brachte dort das katholische Christentum. Das Land wuchs zu einer latein-christlichen Zivilisation heran, wo man in einem der vielen Klöstern zum Missionar ausgebildet werden konnte. Es waren die irischen Missionare, die zum größten Teil das Christentum in Westeuropa verbreiteten.

In 795 überfielen die Wikinger in regelmäßigen Abständen das Land. Diese Normannen errichteten bis 1014 mehrere Ansiedlungen entlang der irischen Küste. Aus diesen Handelsniederlassungen entstanden später Städte wie Dublin und Waterford. Die Wikinger wurden in der Schlacht von Clontarf von den Iren geschlagen. Der englische Papst Adrianus IV schenkte Irland an die englische Krone. Damit schien Irland eine Kolonie von England zu werden, aber dennoch gelang es den Anglo-Normannen nicht, Irland zu unterwerfen.

Durch den Bruch von König Heinrich IV mit der katholischen Kirche gab es in Irland Aufstände und Uneinigkeit. Es gelang dem König mit Hilfe des irischen Adels die anglikanische Religion als Staatsreligion zu etablieren. Der Streit zwischen dem Katholizismus und dem Protestantismus dauerte viele Jahre.

In 1801 wurden Großbritannien und Irland offiziell zusammengefügt und "Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland" genannt. In den darauf folgenden Jahrzehnten ging es abwärts mit der irischen Wirtschaft. In 1845 kam eine große Hungersnot mit schweren Folgen für die Bevölkerung. Eine Kartoffelkrankheit hatte zur Folge, dass vier Jahre lang die Ernten misslangen. Mehr als eine Million Iren starben vor Hunger. Gut zwei Millionen Einwohner wanderten aus nach u. A. Nordamerika, Australien, England und Kanada.

Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts forderten verschiedene politische Parteien immer mehr Selbstbestimmung ein. Das Nationalbewusstsein nahm zu und an den Schulen wurde fortan die irische Sprache, das Gälisch, gelehrt. In 1912 schien es, dass Irland eine Selbstverwaltung bekommen sollte, aber das Gesetz wurde im letzten Moment abgelehnt durch die protestantische Provinz Ulster. Am 24. April 1916 brach der Osteraufstand aus. Die Republikaner riefen die Unabhängige Irische Republik aus. England reagierte mit größter Heftigkeit und die Führer des Aufstandes wurden zu Tode verurteilt. Der Nationalismus blühte hierdurch noch weiter auf und die Irisch-Republikanische ‘Sinn Féin’, was “uns selbst” bedeutet, nahm an Stärke und Macht zusehends zu.

Anschließend kamen die Jahre der irischen Unabhängigkeitskämpfe. Die Iren verübten Anschläge auf britische Ziele, worauf England mit Gegengewalt reagierte. Der offizielle unabhängige irische Staat wurde in 1922 ins Leben gerufen. Einige nördliche Provinzen weigerten sich, sich diesem katholischen Staat anzuschließen. Die protestantischen Provinzen blieben ein Teil des Vereinigten Königreichs unter dem Namen Nordirland. Nordirland gehört heute noch immer zum Vereinigten Königreich und ist überwiegend protestantisch.

Irland blieb während des Zweiten Weltkrieges neutral, aber viele Iren kämpften an der Seite von Großbritannien innerhalb Europas. In 1949 wurde die Republik Irland ausgerufen. In 1973 wurde das Land Mitglied der Europäischen Union. Die Agrarwirtschaft profitierte hiervon und ausländische Investierungen innerhalb Irlands wurden gefördert. Irland und Nordirland haben noch immer ein gespanntes Verhältnis, trotz des Friedensabkommens, das in 1998 geschlossen wurde. Doch sieht es für die Zukunft gut aus. Das Land hat seit den neunziger Jahren einen enormen wirtschaftlichen Umschwung erlebt. Heute ist Irland führend auf dem Hightech-Gebiet. Das Land ist wohlhabend und nicht länger unterentwickelt.

Gesellschaft und Kultur

Heutzutage wohnen fast vier Millionen Menschen in Irland. Das Land ist dünn besiedelt und mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung wohnt in Dublin. Fast sechzig Prozent der Iren wohnt in Städten. Im Land leben mehrere ursprüngliche Minderheitsgruppen:

Nachkommen der Wikinger und englischen Normannen, Nomadengruppen und die Nachfahren ehemaliger Einwanderer aus Wales, England und Schottland.

Irland hatte zu kämpfen mit einer starken Auswanderungswelle. Es leben mehr Iren in den Vereinigte Staaten als im eigenen Land. Mit steigendem Wohlstand sind aber auch viele Iren in ihr Heimatland zurückgekehrt. Die rezenten Einwanderer in Irland kommen aus England, Deutschland, Frankreich, den Vereinigten Staaten, Nigeria und Rumänien.

Irland hat zwei offizielle Sprachen:

Gälisch (oder Irisch) und Englisch. Gälisch wird gesprochen in Irland, England und Kanada. Englisch ist noch immer die Gemeinsprache in Irland. Es wird jedoch auch Gälisch an Grundschulen und weiterführenden Schulen unterrichtet. Auch sieht man die Sprache auf den Straßenschildern, gemeinsam mit dem englischen Äquivalent.

Die Mehrheit der irischen Bevölkerung ist römisch-katholisch. Im Gegensatz zu Nordirland, lebt in Irland die römisch-katholische Bevölkerung in einem friedlichen Miteinander mit der protestantischen Minderheit. Viele Iren gehen wöchentlich zur Kirche, obwohl heutzutage auch hier ein Rückgang zu verzeichnen ist. Der Einfluss der Kirche auf das tägliche Leben ist jedoch noch immer beachtlich. Neben Katholiken und Protestanten leben auch Juden und Moslems in Irland.

Die Iren sind traditionsbewusst und lachen viel. Die Bevölkerung ist offen und gastfrei. Den Pub kann man nicht aus der irischen Kultur wegdenken. Sowohl in der alten als auch in der modernen Zeit ist der Pub mehr als eine Kneipenwirtschaft: Es ist ein ‘public meeting house’. Die irische Musik und den irischen Tanz genießen einen hohen Stellenwert. Überall werden Tanzwettbewerbe organisiert. Weiter lieben die Bewohner Irlands alle Arten von Festivals und Veranstaltungen.

Politische Situation

Irland ist eine Republik mit einem parlamentarischen System. Der Präsident von Irland ist das Staatsoberhaupt. Er oder Sie wird auf sieben Jahre gewählt. Der Ministerpräsident wird vom Parlament nominiert und vom Präsidenten ernannt. Das Parlament besteht aus zwei Kammern und dem Präsidenten:

Dabei bildet der Senat das Oberhaus und das Repräsentantenhaus das Unterhaus. Der Senat besteht aus 60 Mitgliedern. Das Unterhaus besteht aus 166 Mitgliedern, die auf fünf Jahre in einem direkten Wahlverfahren durch die Bevölkerung gewählt werden. Alle Bewohner der irischen Republik, die achtzehn Jahre sind oder älter, und die die irische Nationalität besitzen, dürfen wählen.

In 1990 wurde Mary Robinson (von der Arbeiterpartei) die erste Präsidentin Irlands. Die Wahl einer Frau mit einem sozialen und feministischen Hintergrund zur Präsidentin war gut für die irische Politik, zeigte es doch den Veränderungsprozess innerhalb der irischen Gesellschaft. Unter ihrer Präsidentschaft wurde in 1993 eine Friedensinitiative von Irland und dem Vereinigten Königreich unterzeichnet.

In 1997 wurde Mary Patricia McAleese (von der Fianna Fáil Partei) zur Präsidentin gewählt. Sie trat in 2004 ihren zweiten Amtstermin an. Die heutige Regierung besteht aus einer Koalition zwischen der Fianna Fáil und der demokratischen Partei. Fianna Fáil bedeutet: ‘Soldaten des Schicksals’. Dies ist die größte Partei Irlands und sie wurde in 1926 gegründet. Was einmal begann als radikale, linke Partei ist nun eine konservativ-demokratische Partei geworden.

Dank der Präsidentschaft von Mary Patricia McAleese sind die Chancen auf einen dauerhaften Frieden mit Nordirland und England gestiegen. Auch konnte sie Irlands Entwicklung hinführen zu einem wohlhabenden Land mit einer maßgebenden Wirtschaft.

Wirtschaft

Seit den neunziger Jahren veränderte sich die irische Wirtschaft fortwährend. Davor stand die Landwirtschaft im Mittelpunkt. Heutzutage ist Irland abhängig vom Handel, Industrie und Fremdinvestierungen. Dank der Finanzhilfen der EU und der Ansiedlung ausländischer Firmen, hat sich die Wirtschaft gut entwickeln können.

Die Landwirtschaft ist noch immer ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die Ausfuhr von zum Beispiel Milch und Fleisch ist eine gute Einnahmequelle. Außer Agrarprodukten werden auch Textilwaren, Computer und Maschinen exportiert. Irland importiert vor allem Brennstoffe, Nahrungsmittel und Erdöl. Irland treibt einen regen Handel mit Großbritannien, den Vereinigte Staaten, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.

Die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie sind nicht die einzigen wichtigen Industrien Irlands. Vor allem die Software- und Hightechindustrie wachsen schnell. Auch die Stahlindustrie und der Maschinenbau sind wichtig für das Land.

Der irische Staat hat eine große Rolle gespielt in dem wirtschaftlichen Fortschritt der letzten Jahre. Der Staat hat die hohen Inflationsraten bekämpft und die Steuern ermäßigt. Staatliche Wirtschaftsförderungsprogramme wurden aufgelegt und ausländische Investierungen ins Land geholt. Seit 1987 ist die Partnerschaft zwischen Staat und Gewerkschaften ein primärer Bestandteil der Wirtschaftspolitik.

In 1999 gehörte Irland zu den ersten Ländern, die den Euro als Währungseinheit einführten. Wegen seines raschen Wirtschaftswachstums wird Irland auch schon mal der "Celtic Tiger" (der keltische Tiger) genannt. Sogar der "Celtic Tiger" hatte zu kämpfen mit der globalen Wirtschaftsbaisse in 2001. Irlands Wirtschaft wurde jedoch nicht ernsthaft bedroht und das Bruttosozialprodukt stieg weiter an.

Noch immer wächst die irische Wirtschaft und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Während Irland früher eins der ärmsten Länder war, darf die Republik sich jetzt rühmen, eines der reichsten Länder der Welt zu sein. Das ist eine große Leistung.

Geographie und Klima

Irland ligt westlich von Großbritanien. Im Westen grenzt Irland an den Atlantischen Ozean und im Norden an den Nordkanal. Zwischen Irland und Großbritannien liegt die Irische See, die im Südwesten in Verbindung steht mit der Keltischen See.

Irland hat eine Größe von 84.288 km2. Dublin ist die Hauptstadt des Landes. Andere große Städte sind: Cork, Waterford, Limerick und Galway.

Der größte Teil von Irland besteht aus sanft rollenden Hügeln und niedrigem Gebirge. Die Mitte des Landes ist hauptsächlich flach. Die Westküste besteht aus Klippen und Gebirge. Hier befindet sich auch die höchste Erhebung Irlands: Der Berg Carrantuohill mit einer Höhe von 1041 m. In der Galway Bay (an der Westküste) befinden sich die wohl bekannten Araninseln. Die Ostküste besteht aus wunderbaren Stränden, die oft unberührt und menschenleer sind. Der wichtigste Fluss ist der Shannon. Dieser Fluss ist 320 km lang und fließt in der Mitte des Landes. Irland hat nicht sehr viel Wald aber aufgrund seiner grünen Farbschattierungen wird Irland auch oft die “grüne Insel” genannt.

Irland hat ein Meeresklima mit kühlen Sommern und milden Wintern. Der Einfluss der Nordatlantischen Strömungen ist groß. Der Niederschlag ist überdurchschnittlich in Irland. Manche Teile des Landes haben mehr als 275 Regentage im Jahr. Der meiste Niederschlag fällt in den Wintermonaten. Schnee fällt dagegen selten. Die durchschnittliche Temperatur im Januar und Februar ist 4 Grad C. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 17 und 22 Grad C. Mai und Juni haben die meisten Sonnentage. Die relativ kühle Sommer machen Irland zum perfekten Urlaubsland für Wanderer.

Verkehr und Infrastruktur

Irland ist eine Insel und darum reist man vor allem mit dem Flugzeug dorthin. Die einzige Irische Fluggesellschaft ist die Aer Lingus-Irish International Airways. Andere Fluggesellschaften die Irland anfliegen sind Ryanair, British Midland Airlines, British Airways and EasyJet. Irland verfügt über mehrere große Flughäfen:

Dublin International Airport, Waterford Airport, Cork Airport, Kerry Airport (Farrenfore), Shannon Airport und Galway Airport.

Auch reisen viele Besucher mit dem Schiff nach Irland. Wichtige Hafenstädte sind: Cork, Dublin, New Ross, Shannon Foynes und Waterford. Zwei bedeutende Fährgesellschaften sind Stena Line und Irish Ferries. Es gibt Fährverbindungen mit dem Vereinigten Königreich und Frankreich.

Innerhalb des Personenverkehrs ist der anteilige Busverkehr beträchtlich. Die nationale Busgesellschaft ist Bus Éireann. Im ganzen Land fahren Busse zwischen den meisten Städten und Dörfern. In der Nebensaison fahren weniger Busse als in der Hochsaison. Busfahrer sind im Allgemeinen nett und halten sogar an, wenn Sie nicht an der Haltestelle stehen. In allen Gegenden, wo der Bus Eireann nicht fährt, werden Sie private Busunternehmen finden.

Iarnród Éireann (Irish Rail) ist die nationale Eisenbahngesellschaft. Züge fahren zwischen Dublin und den meisten anderen großen Städten. (einschliesslich der Nordirischen Städten wie Belfast). Er zijn geen treinverbindingen tussen kleinere plaatsen in Ierland. Eine Bahnreise ist ansehlich teurer als eine Busreise. Die Eisenbahnen werden vor allem für den Gütertransport eingesetzt.

Wenn Sie allen schönen Ortschaften in Irland einen Besuch abstatten wollen, können Sie am besten ein Auto mieten. Ein Mietauto gibt Ihnen die nötige Freiheit, alle Orte zu besuchen, die Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichen können. Das Straßennetz von Irland ist ziemlich gut. Achten Sie jedoch auf die Straßenschilder. Nur die grünen Schilder geben Kilometer an. Die Höchstgeschwindigkeiten werden in Meilen angegeben. Das Tragen von Sicherheitsgurten im Auto ist Pflicht und wichtig ist auch zu wissen, dass das Parken in großen Städten immer Geld kostet.

Essen und Trinken

Die irische Küche ist bekannt um ihre schmackhaften Käsesorten, um ihren frischen Fisch, sowie zahlreiche Krusten- und Schalentiere. Das Essen ist abwechslungsreich und die Qualität ist hoch. ‘Irish stew’ ist ein traditionelles irisches Gericht: ein Schmorgericht, bestehend aus Lammfleisch, Kartoffeln und Zwiebeln. Einige andere irische Spezialitäten sind Blutwurst, Sodabrot (dunkles Krümelbrot) und verschiedene Kartoffelgerichte.

In vielen Städten und Dörfern können Sie genießen von irischen Bauernmärkten. Die Märkte sind eine einmalige Gelegenheit, um Regionalprodukte auszuprobieren. Für kulinarische Produkte sind Sie in der kleinen Hafenstadt Kinsale in Cork am richtigen Ort. Hier werden viele handwerkliche Produkte hergestellt. In Restaurants ist es üblich, ein Trinkgeld von zehn Prozent zu spendieren. Oft ist das Trinkgeld dem Rechnungsbetrag schon hinzugefügt.

Die Iren verbringen viel Zeit in den gemütlichen Pubs und ein alkoholisches Getränk ist immer willkommen. Beim Genuss eines ‘Guinness’ wird viel getanzt und gelacht. Auch mögen die Iren Hochprozentiges. Whiskey und Poteen (ein Nationalgetränk) sind bekannte alkoholische Getränke.

Unterkunft

Auf dem Gebiet der Unterkünfte hat Irland viel zu bieten. Das Angebot variiert vom Hotel in einer Großstadt bis zum Farmhouse auf dem Land. Auch können Sie sich für Bed & Breakfast entscheiden. Diese Möglichkeit finden Sie überall. Campingplätze sind reichlich vorhanden und bieten die Möglichkeit von der schönen Natur und der frischen Luft zu genießen. Preisgünstiger können Sie auch in einem Hostel übernachten. Irland hat mehr als 200 Hostels, sowohl in der Stadt als auf dem Land. Für welche Unterkunft Sie sich auch entscheiden, Sie können davon versichert sein, dass Sie gastfrei empfangen werden. Für die Iren ist der Service am Gast selbstverständlich ein „must“.

Zeitzonen

Irland befindet sich in einer Zeitzone von GMT +2. Die Uhr läuft eine Stunde nach im Vergleich mit der mitteleuropäischen Zeit (MEZ).

Externe Quellen

Für mehr Informationen über Irland empfehlen wir Ihnen, außer dem Suchen mit Google, auch die nachfolgenden Quellen zu erschließen: