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Einführung

Dänemark ist ein wasserreiches Land, denn es ist von Wasser umgeben. Deshalb ist Dänemark auch besonders geeignet für Bootsfahrten und Ausflüge auf dem Wasser. Auch hat es herrliche Fischgerichte zu bieten. Kulturfreunde können sich Schlösser, Landsitze und Museen anschauen. Auch kann man viele Ausgrabungen und Gegenstände aus der Wikingerzeit besichtigen. Dänemark ist ein geeignetes Urlaubsziel für Familien mit Kindern. Legoland ist eine bekannte Attraktion für Kinder und sollte unbedingt auf den Urlaubsplan, wenn Sie Dänemark mit Kindern als Urlaubsland besuchen. Wunderschöne breite Sandstrände laden zu Badefreuden ein.

Geschichte

Ebenso wie Norwegen und Schweden war Dänemark vom neunten bis elften Jahrhundert die Heimat der Wikinger (Normannen). Die Wikinger waren berüchtigt für ihre Plünderungszüge in Europa. Am Ende des zehnten Jahrhunderts konnten die Dänischen Könige England erobern.

Zwei Jahrhunderte später breitete das Dänische Reich sich weiter aus: die deutsche Küste, die baltischen Staaten und auch die südlichen Gebiete Schwedens wurden von den Dänen erobert. Die Monarchie unter dem dänischen König besaß die absolute Macht. Im dreizehnten Jahrhundert beschloss der Hochadel, der Macht des Königs Einhalt zu gebieten; König Erik V wurde gezwungen, eine Handfeste zu unterzeichnen, die die Machtverhältnisse neu regelte. (Dieses Dokument ging in die Geschichte ein, als das erste Grundgesetz des Landes.)

In 1397 wurden Dänemark, Schweden und Norwegen zu einer Monarchie vereinigt: Die Kalmarer Union. Die Union war unter Federführung der dänischen Königin Margareta gegründet worden. Schweden war nicht einverstanden mit der Zentralisierung der Machtverhältnisse in Dänemark. In 1523 führte dies dann auch zu einem endgültigen Zerfall des Bündnisses. Norwegen blieb jedoch bei Dänemark. In 1536 veranlasste Christian III die Einführung der Lutherischen Reformation, die zur Staatsreligion wurde.

Seit dem Ende der Kalmarer Union stritt Dänemark sich ununterbrochen mit Schweden. Auf dem Land war Schweden stärker; auf dem Meer waren die Dänen nicht zu schlagen. Sowohl Schweden als auch Dänemark konnten sich große Landstriche erobern. Im achtzehnten Jahrhundert geriet Dänemark mit anderen Ländern Europas in Konflikt. Die englischen Kriegsflotten waren gefährlich und Russland stellte sich an die Seite von England. Dänemark sah sich gezwungen mit den Franzosen, unter Vorherrschaft von Napoleon, zusammen zu arbeiten. Nach der Niederlage von Napoleon wurde Dänemark schwer bestraft für seine Unterstützung an Frankreich: Das Land musste Norwegen an Schweden abtreten.

Dänemark gehörte fortan nicht mehr zu den Großmächten und musste später auch Kolonien abgeben. In 1839 war Christian VIII König von Dänemark. Seine absolute Monarchie konnte vom Volk auf Dauer nicht mehr getragen werden und es wehrte sich gegen die Macht der Monarchie. Christian VIII entschied sich zu Änderungen in dem Grundgesetz, wodurch Dänemark sich langsam zu einer parlamentarischen Demokratie entwickeln konnte. In 1848 hob Frederik VII die absolute Monarchie sogar vollends auf. Danach folgten mehrere Kriege über den Machtanspruch an Schleswig, das teils dänisch, teils deutsch war. Die Dänen verloren den zweiten Schleswigschen Krieg en mussten dieses Gebiet an Deutschland abtreten.

Während des Ersten Weltkrieges blieb Dänemark neutral. Auch während des Zweiten Weltkrieges wollte Dänemark neutral bleiben. Doch fiel Deutschland in 1940 in Dänemark ein und besetzte es für die Dauer von fünf Jahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Dänemark Mitglied der Vereinten Nationen. In 1973 trat die Nation auch in die Europäische Union ein. Trotz ihres Beitritts, blieb ihre Beziehung mit der EU etwas schwierig. Obwohl in vielen EU-Ländern die gemeinsame Währung, der Euro, als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt wurde, entschied Dänemark sich zu einer Absage.

Gesellschaft und Kultur

Dänemark zählt etwa 5,5 Millionen Einwohner. Davon wohnen 85% in Städten und in deren Einzugsbereich. Die restlichen Einwohner wohnen auf dänischen Inseln, auf der Halbinsel Jütland und in den halbautonomen Gebieten wie Grönland und die Färöer. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt 126 Einwohner pro km². In Dänemark findet man nur ein geringfügiger Teil an Zuwanderern, worunter vor allem Deutsche und Skandinavier.

Die Mehrheit in Dänemark spricht Dänisch. Es werden auch mehrere Dialekte gesprochen. In Grönland und auf den Färöern spricht man eine eigene Sprache (Grönländisch und Färöisch). Außerdem wird auf Südjütland Deutsch gesprochen. Die dänische Sprache ist mit den anderen skandinavischen Sprachen verwandt. Viele Dänen sprechen auch Deutsch und Englisch.

Die Staatskirche in Dänemark ist die Evangelisch-Lutherische Kirche. Etwa 85% der Bevölkerung bekennen sich zu diesem Glauben. Andere Bevölkerungsgruppen sind römisch-katholisch, reformiert, jüdisch und islamisch. In der Gesellschaft spielt die Religion heutzutage keine so wichtige Rolle mehr.

In Dänemark sind noch viele Spuren aus der Wikingerzeit anzutreffen. So gibt es Museen, wo es viele Ausgrabungsgegenstände zu bewundern gibt. Die dänische Formgestaltung ist in der ganzen Welt berühmt. Charakteristische Merkmale des Dänischen Designs sind die klaren Linien mit wenig Details. Theaterfreunde werden die meiste Freunde erleben können in Kopenhagen. Eine bekannte touristische Attraktion ist der Themenpark Legoland (in Billund): eine Miniaturwelt vollständig aus kleinen Legosteinchen erbaut. Viele Touristen besuchen ebenfalls das Denkmal des berühmen dänischen Märchenerzählers Hans Christian Andersen. Er wurde weltweit bekannt durch seine wunderbaren Märchen und viele prächtige Erzählungen.

Politische Situation

Dänemark ist eine konstitutionelle Monarchie mit Margarethe II als Königin. Die Macht der Königin ist eingeschränkt. Zusammen mit dem Parlament, dem Folketing, bildet sie die Legislative. Das Parlament besteht aus nur einer Kammer mit 179 Parlamentsmitgliedern. Durch das System der relativen Mehrheitswahl werden 135 Abgeordnete gewählt. Vierzig Sitze gehen an die Parteien, die die Prozentklausel nicht geschafft haben. Grönland und die Färöer haben auch je zwei Sitze im Parlament. Alle vier Jahre gibt es Parlamentswahlen. Alle Dänen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, sind wahlberechtigt. Manchmal werden auch Volksabstimmungen abgehalten.

Die Königin mit den Ministern zusammen sind die verantwortliche Exekutive. Die Minister sind dem Parlament zur Verantwortung verpflichtet. Der Regierungschef ist Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen.

Dänemark hat mehrere politische Parteien. Keine einzige Partei hat je die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten. Die Sozialdemokratische Partei ist seit 1945 immer eine wichtige Partei gewesen. Gegenwärtig stellen die Sozialdemokraten die Oppositionsparteien. Die Liberalen, die Konservativen und die Dänische Volkspartei haben die Stimmenmehrheit erhalten und stellen seitdem die Regierungskoalition.

Dänemark zählt 14 Provinzen die in 275 Gemeinden unterteilt sind. Wie bei den Parlamentswahlen, werden auch die Gemeinderatsmitglieder und die Mitglieder der Provinzverwaltung auf vier Jahre in einem direkten Wahlvorgang gewählt. Die Bürgermeister werden gewählt von den Gemeinderatsmitgliedern.

Wirtschaft

Ursprünglich lebte man in Dänemark von der Landwirtschaft. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die Wirtschaft jedoch deutlich zugenommen und trägt die Landwirtschaft heutzutage nicht mehr als 5% an das Bruttoinlandsprodukt (BIP. Bei. Ein Großteil des Landes wird jedoch noch immer für die Landwirtschaft genutzt. Einige wichtige Agrarerzeugnisse sind: Zuckerrüben, Kartoffeln und Steckrüben. Viele Agrarerzeugnisse werden in andere Länder der Europäischen Union exportiert.

Außer den Agrarerzeugnissen exportiert Dänemark auch viele Fischsorten. Die Fischindustrie von Dänemark ist dann auch umfangreich. Andere Ausfuhrprodukte sind: Nahrungsmittel, chemische Produkte, Maschinen und Metalle. Dänemark liefert viele Produkte an EU-Länder (vor allem an Deutschland und Schweden) und die Vereinigten Staaten. Dänemark wiederum importiert Fahrzeuge, Brennstoffe und Maschinen. Wichtige Importländer sind: Deutschland, Schweden und Norwegen.

In den letzten Jahren hat die dänische Wirtschaft beträchtlich zugenommen. In 2003 gehörte Dänemark zu den zehn reichsten Ländern der Erde. Dänemark hat den Euro als Landeswährung nicht eingeführt. Die Landeswährung in Dänemark blieb weiterhin die Dänische Krone (DKK). Das Preisniveau in Dänemark liegt etwa 10 Prozent über dem geltenden Preisniveau in den Niederlanden.

Geographie und Klima

Mit einer Fläche von gut 43.000 km² ist Dänemark das kleinste Land Skandinaviens. Dänemark liegt nördlich von Deutschland und besteht aus zwei großen Teilbereichen:

Die Halbinsel Jylland (Jütland) und die Insel Sjaeland (Seeland). Jütland ist die größte Halbinsel in Dänemark und grenzt an das europäische Festland. Seeland ist die größte Insel in Dänemark; hier befindet sich die dänische Hauptstadt Kopenhagen. Grönland und die Färöer gehören ebenfalls zum Königreich Dänemark. Diese dänischen Hoheitsgebiete führen eine Selbstverwaltung.

Dänemark ist ein wasserreiches Land mit einer ausgedehnten Küstenlinie: Die Gesamtlänge beträgt ca. 7300 km. Dies wird bedingt durch die vielen Inselgruppen, die aus mehr als 400 Inseln bestehen. Die dänische Küste besteht aus Sandstränden, Dünen, Deichen, und Wattgebieten. Dänemark grenzt an verschiedene Meere: Skagerrak (im Norden), Nordsee (im Westen), Kattegatt, Sund und Ostsee.(im Osten). Weil Dänemark nur im Süden an Deutschland grenzt, beträgt die Landesgrenze hier nur 67 km.

Das vorherrschende Klima in Dänemark ist das gemäßigte Meeresklima. Der Westwind sorgt für gemäßigte, milde Temperaturen. Das Klima wird beeinflusst durch die Wassertemperatur der Nordsee. Im Winter kann es daher kalt sein und im Sommer mild und sonnig. Februar ist der kälteste Monat des Jahres mit Minustemperaturen. Juli ist der heißeste Monat mit durchschnittlichen Temperaturen um 17°C. In Mai und Juni ist der Niederschlag am geringsten; In den Monaten August, September und Oktober fällt durchschnittlich der meiste Niederschlag. Auf der Halbinsel Jütland ist der Niederschlag am häufigsten.

Verkehr und Infrastruktur

Man kann auf vielfache Weise nach Dänemark reisen. Dänemark ist am schnellsten mit dem Auto über Bremen und Hamburg ( Deutschland) zu erreichen. Von vielen größeren europäischen Städten fahren Züge ab nach Kopenhagen. So gibt es einen internationalen Zug ab Paris und Amsterdam. Auch kann man mit dem Bus nach Dänemark reisen.

Ein wasserreiches Land wie Dänemark braucht eine optimale maritime Ausstattung. Mehrere Brückenverbindungen verbinden Dänemark mit anderen Ländern. Zwischen Falster und Seeland wurde die größte Brücke des Landes gebaut. Die Inseln Fünen und Seeland sind miteinander verbunden durch eine Brücken-Tunnel-Verbindung, die eine Gesamtlänge von mehr als 20 km aufweist. Auch kann man mit der Fähre ab Dänemark nach Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien fahren. Große und wichtige dänische Häfen sind Kopenhagen, Aarhus, Aalborg, Fredericia und Esbjerg.

Viele Touristen reisen per Flugzeug nach Dänemark. Die beiden internationalen Flughäfen sind Kastrup (der Flughafen von Kopenhagen) und Billund Airport (Jütland). Ab Kopenhagen gehen Flüge nach mehreren nationalen Flughäfen.: Esbjerg Airport, Aalborg Airport, Aarhus Airport, Odense Airport und Ronne. Die dänischen Luftfahrtgesellschaften sind die Maersk Air und SAS (Scandinavian Airlines).

Die Eisenbahnen sind größtenteils verstaatlicht. Die Gesamtlänge des Eisenbahnnetzes beträgt 2.644 km. Der Bahnverkehr ist gut organisiert und oft darf man darf ein Fahrrad in der Bahn mitführen. Das Straßennetz in Dänemark hat eine Gesamtlänge von 72.257 km. Hiervon ist nur ein kleiner Teil als Schnellstraße ausgebaut(etwa 1660 km). Gegenwärtig plant man die Infrastruktur zu verbessern. Das Eisenbahnnetz soll u. A. ausgebaut werden.

Zeitzone

Dänemark liegt in der Zeitzone GMT +1. Dies ist die mitteleuropäische Zeit(MEZ). Diese Zeit wird auch Central European Time (CET) genannt. Von April bis Oktober gilt die Sommerzeit. Die Uhr wird um eine Stunde vorgestellt.

Essen und Trinken

Das Essen in Dänemark ist gesund und schmackhaft. Wegen der vielen angrenzenden Gewässer, gibt es in Dänemark ein großes Aufgebot an Fischrestaurants. Hering ist eine typische, dänische Fischspezialität und in vielen Variationen erhältlich. (Geräuchert, mariniert, mit Saucen, etc). Eine typisch dänische Köstlichkeit ist ‘Smörrebröd’ (üppig belegte Brotscheiben). Wienerbröd ist eine bekannte dänische Gebäcksorte, bestehend aus Blätterteig, Mandelfüllung und Zimt. Eine andere Spezialität ist das dänische ‘koldt bord’ (kaltes Buffet) das sowohl kalte als warme Speisen enthält. In kleinen Wurstbuden werden kleine rote Würstchen verkauft. Diese Würstchen sind sehr beliebt bei der dänischen Bevölkerung.

Zum Hering wird oft der dänische Schnaps ‘Akvavit’ getrunken. Dieses Getränk, das dem Jenever ähnelt, sollte sehr kalt getrunken werden. Wegen der hohen Verbrauchssteuer liegt der Preis für hochprozentige Getränke deutlich höher als in Europa. Für Bier und Wein gelten jedoch durchschnittlich die gleichen Preise wie in Europa. Carlsberg ist ein einheimisches Bier, das in Dänemark gebraut wird. Trinkwasser aus dem Wasserhahn wird nicht direkt empfohlen. Es ist besser sich einige Flaschen Mineralwasser zu besorgen.

Unterkunft

Da der Fremdenverkehrsektor stark hat zugenommen, gibt es überall in Dänemark eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Überall gibt es Hotels, die in Preis und Angebot variieren. Vor allem in Kopenhagen gibt es mehrere Hotels in verschiedenster Ausstattung. In Jütland gibt es ein großes Angebot an Ferienhäusern. Preisgünstigere Übernachtungen sind ebenfalls möglich: Dänemark hat ein ausreichendes Angebot an Hostels und Campingplätzen. Um in Dänemark campieren zu dürfen, benötigen Sie einen gültigen Campingausweis. Diesen Ausweis können Sie auf jedem Campingplatz käuflich erwerben.

Externe Quellen

Für zusätzliche Informationen über Dänemark empfehlen wir Ihnen, mit Google die nachfolgenden Quellen zu erschließen: