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Einführung

Dort, wo Europa und Asien aufeinandertreffen, liegt das beliebte Urlaubsland Türkei. Die Hauptstadt des Landes ist Ankara. Die Stadt hat fast drei Million Einwohner und eine noch immer sichtbare Geschichte, die lang vor unserer Zeitrechnung anfängt. Ankara hat eine zentrale Lage in der Türkei, im Gegensatz zu der größeren Stadt Istanbul die im westlichen Teil der Türkei liegt. Touristen fühlen sich zu der enorm reichen Vergangenheit dieser Stadt hingezogen und zu den sonnigen Badeorten am Mittelmeer und dem Ägäischen Meer.

Die Kultur ist hauptsächlich islamisch, obgleich der Staat strikt genommen säkulär ist. Liebhaber der Kultur können in der vielseitigen Geselschaft untertauchen. In Izmir, Istanbul, Ephesos und Bursa kann man aus dem Altertum und der neueren Geschichte noch Schätze finden.

Geschichte

Die Türkei hat eine besonders reiche Geschichte. Die anatolische Halbinsel oder Kleinasien ist von der Jungsteinzeit ab bewohnt gewesen. Das erste große Reich wird hier im achtzehnten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gegründet. Das Hettitischerreich hielt bis zum dreizehnten Jahrhundert vor Christus stand. Die Phryger, Kimmerer, Lyder, Karer und die Lykier herschten aufeinanderfolgend über die Region.

Ungefähr im Jahre 1200 vor Christus ließen sich die Griechen in der heutigen Türkei nieder. Sie wurden von den Persern im sechsten Jahhundert vertrieben. 334 vor Christus eroberte Alexander der Große das Reich. Anatolien wurde darauf in verschiedene hellenistische Königreiche aufgeteilt.

Im ersten Jahrhundert vor Christus wurde das Gebiet Teil des romanischen Reiches. Der romanische Kaiser Konstantin der Große taufte die Hauptstadt Byzantium in Neu Rom um. Später bekam die Stadt die Namen Konstantinopel und Istanbul. Konstantin I. ist bekannt als der erste christliche Kaiser des romanischen Reiches. 312 nach Christus, nach der Schlacht an der Milvischen Brücke, bekehrte er sich zu dieser neuen Religion. Ungefähr 400 nach Christus verfiel das westromanische Reich. Von da an gehörte Anatolien zum ostromanischen oder byzantinischen Reich. Konstantinopel war der Hauptstadt.

1071 schlugen die Seldshuken den byzantinischen Kaiser Romanus IV. Die Seldshuken kamen von Zentralasien nach Anatolien. Sie waren Muslime und gründeten ihr anatolisches Seldshuken–Sultanat. Das Reich nahm Teile von Zentralasien, Iran, Anatolien und des Nahen Ostens ein.

1243 schlugen die Mongolen die Seldshuken. Langsam verfiel das Reich. Osman I. nutzte die Schwächung des Reiches und gründete die Ottomanische Dynastie im vierzehnten Jahrhundert. Mehr als sechshundert Jahre Geschichte wurden im Namen des Ottomanischen Reiches geschrieben. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert gehörte es zur größten Macht der Welt. Die Ottomanen dehnten ihr Hoheitsgebiet beständig in Richtung Zentraleuropa aus. Das Ottomanische Reich erstreckte sich über drei Kontinente und beherrschte große Teile Südostasiens, des Nahen Ostens und Nordafrikas. Während des Ersten Weltkriegs unterstützte das verfallene Reich die Deutschen. Der Krieg wurde verloren und das Ottomanische Reich fiel auseinander.

Während des Ersten Weltkriegs und auch danach wurden die im Ottomanischen Reich wohnenden Armenier, Griechen und Assyrer gezwungen umzuziehen. Viel Armenier verloren hierbei ihr Leben. Noch immer wird diskutiert ob dies ein Völkermord durch die Türken gewesen ist.

Zwei Jahre nach Kriegsende wurde der Friedensvertrag von Sèvres unterschrieben. Dadurch wurden die Osmanen von den Allierten gezwungen große Teile ihres Gebietes abzutreten. Armenien wurde unabhängig und die Osmanen verloren Syrien, den heutigen Libanon, Irak, Palästina, Thrakien, Smyrna und das Marmarameer.

Die Allierten besetzten von dieser Zeit an Istanbul und Izmir. Dies rief den Widerstand der Türken hervor. Nationalismus loderte auf, geleitet durch Mustafa Kemal Pasha, der später in die Geschichte als Atatürk, Vater aller Türken, einging. Der türkische Unabhängigkeitskrieg fing an. Das Ziel des Krieges war, die Gebiete, die abgegeben wurden durch den Vertrag von Sèvres zurückzubekommen.

1923 unterzeichnete Mustafa Kemal den Frieden von Lausanne und rief die neue Republik Türkei aus. Die Politik die er machte, bezeichnete er als 'Kemalismus'. Es war seine Absicht die Türkei zu modernisieren. Infolge dessen wurde das Kalifat abgeschafft. Der Staat basierte nicht auf der Religion, die arabische Schrift wurde umgestellt in die lateinische. Weitere Anpassungen wurden an die Bevölkerung verordnet, die ihre traditionelle Kleidung nicht mehr tragen durfte. Zum Schluss war es auch nicht mehr gestattet in öffenlichen Räumen ein Kopftuch zu tragen.

Während dem Zweiten Weltkrieg blieb die Türkei neutral. 1945 erklärte das Land mehr oder weniger symbolisch Deutschland den Krieg.

1952 trat die Türkei der NATO bei und 1974 fiel sie in Zypern ein und errichtete die Republik 'Nordzypern' im nördlichen Teil der Insel. Die Türkei ist bis zum heutigen Tag das einzige Land, das diese Republik anerkennt.

Zwischen 1960 und 1980 hatte die Türkei eine Periode politischer Instabilität. In den Jahren 1960, 1971 und 1980 fanden aufeinanderfolgend militärische Coups statt. 1997 fand ein sogenannter postmoderner Coup statt.

Ab 1980 kämpften die Kurden in der Osttürkei für einen unabhängigen Staat. Der PKK, die Kurdische Rebellenarmee, kämpfte jahrelang, bis ihr Führer Öcalan verhaftet wurde. 2002 gaben die Kurden den Kampf auf. Durch Druck der EU hat die Kurdische Minderheit mehr Rechte bekommen.

Seit 2003 hat die Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei AKP die Macht. Diese Partei sieht die Religion als eine der wichtigsten Grundsätze. Die Armee und die Bürokratie in der Türkei trauen der Partei nicht, weil sie aus der verbotenen islamischen Stiftung Milli Görüs hervorkommt.

Gesellschaft und Kultur

Die Türkei hat mehr als 71 Million Einwohner. Dreiviertel der Bevölkerung ist türkisch und etwas mehr als zwanzig Prozent ist kurdisch. Die übrigen fünf Prozent sind Tsherkesier und Lazier (Kaukasische Völker), Araber, Syrer und Armenen.

Die umfangreichste Religion der Türkei ist der Islam. Die Türkei hat aber keine Staatsreligion. Fast die ganze Bevölkerung sind Muslime. Die meisten sind Sunniten. Etwa ein Fünftel der Muslime ist aber alevit und gehört zu einer gemässigten religiös-kulturellen Strömung innerhalb des shiitischen Islam. Besonders auf dem Land werden die sozialen Verhältnisse vom Islam und seinen Traditionen geprägt. Dort, aber auch in den Städten, ist die Welt der Männer und Frauen oft noch stark voneinander getrennt.

Andere religiöse Minderheiten in der Türkei sind die Christen, die Griechisch-Orthodoxen, die Armeninischen Orthodoxen und die Juden.

Türkisch ist die offizielle Landessprache. Neben türkisch wird kurdisch von etwa einem Fünftel der Einwohner gesprochen. Andere Sprachen sind zum Beispiel arabisch, armenisch und lazisch.

Politische Situation

Seit 1982 wird der Präsident der Türkei für eine Zeit von sieben Jahre gewählt. Der Präsident erfüllt nicht nur eine rein zeremonielle Rolle. Er ist derjenige, der die Minister und die Richter des Landes ernennt. Daneben ist er das Oberhaupt der Nationalen Sicherheitsbehörde. Der heutige Präsident von der Türkei ist Abdullah Gül. Seit 2007 erfüllt er diese Funktion. Gül ist Mitglied der AKP, die Partei der Gerechtigkeit und Entwicklung. Der ausgesprochen islamische Präsident ist ziemlich umstritten, weil die Türken sich fürchten, dass die Trennung zwischen Kirche und Staat in Gefahr kommt.

Die Türkei versucht seit längerer Zeit der Europäischen Union beizutreten. 2005 wurden die Verhandlungen darüber wieder aufgenommen.

Economie

Seit 2001 ist mit der Hilfe der International Monetar Fonds unter Führung von Minister Kemal Dervis, eine beträchtiche economische Umgestaltung durchgeführt worden. Darauf führte die türkische Regierung ab 2003 neue Gesetze ein, die zu weiteren Entwicklungen in ausländische Investierungen führten. Daneben sind viele Staatsbetriebe privatisiert worden.

Der Tourismus ist eine des wichtigsten economischen Teilgebiete der Türkei. Einige andere wichtige Quelle von Einkünften ist der Bankbetrieb von Eisen- und Stahlgewerbe und Ölraffinerie.

In der Türkei zahlt man mit der Neuen Türkischen Lira.

Geografie und Klima

Die Oberfläche des Landes ist 783.562 Quadratkilometer. Die Türkei ist aufgeteilt in 81 Provinzen mit ihren Bezirken. Griechenland und Bulgarien grenzen im Westen an die Türkei. Weiterhin grenzt die Türkei an das Schwarze Meer, Georgien, Armenien, ein kleines Stückchen Azerbeidjean, Iran, Irak, Syrien, das Mittelmeer und das Ägäische Mer. Das Wasser des Bosporus trennt den Europäischen Westen von der Türkei des asiatischen Ostens. Außerdem ist es die Meeresenge zwischen dem Marmarameer und dem Schwarzen meer. Das Marmarameer mündet im Westen in die Dardanellen, die Verbindung mit dem Mittelmeer haben.

Der Europäische Teil der Türkei besteht hauptsächlich aus niederem Moorland.

Der östliche, asiatische Teil der Türkei trägt den Namen Anatolien. Er besteht hauptsächlich aus ein Hochebene, die zwischen 2000 und 2500 Meter hoch ist. Das Gebiet wird umgeben von Gebirge, wovon manche Gipfel bis über 3000 Meter reichen. In der Hochebene befinden sich Salzsteppen, Salzebenen und Salzmoore. Salz, augelöst im Wasser, strömt schließlich zur Tuz Gölü, einem Salzsee von 1650 Quadratkilometer.

Die West-Türkei besteht teilweise aus waldbewachsenen Hügellandschaften, die in Gebirge übergehen. Durch diese Gebiete strömen viele kleine und große Flüsse. Der Menderes strömt durch den Südwesten von Anatolien um schließlich im Ägäischen Meer zu münden. Der größte Fluss der Türkei ist der Kizil oder Rote Fluss.

Im Westen in der Nähe der Stadt Denizli liegen die Kalksteinterrassen von Pamukkale. Das märchenhafte Schauspiel trägt nicht umsonst den Namen 'Schloss von Baumwolle'. Kalkstein wird auf dem Boden abgelagert und bildet weisse versteinerte Wasserfälle. Die schöne Natur zieht eine große Zahl von Touristen an.

Ganz im Osten, an der Grenze mit Armenien liegt der Berg Ararat. Mit sein 5156 Meter ist er der höchste Berg des Landes. Der Ararat ist bekannt als der Berg auf dem der Arche Noah nach der Sintflut gestrandet ist. Die überscheiten Gipfel verschleiern den vulkanischen Karakter des Berges.

Der Osten der Türkei und Zentral-Anatolien haben ein richtiges Landklima. Die Sommer sind trocken und heiss, die Winter sind oft sehr kalt. Im Winter schneit es sehr sehr viel. Je mehr man nach Südosten zieht desto trockener wird es. An manchen Orten sieht es aus als ob das Gebiet eine Wüste ist. In Richtung des Mittelmeers gibt es zunehmend ein mediterranes Klima. Die Sommer sind warm, die Winter mild. Der meiste Niederrschlag fällt auch um Winter. Die Gebiete entlang des Schwarzen Meeres werden gekennzeichnet durch ein warmes Seeklima.

Verkehr und Infrastruktur

Innerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Fahrzeuge fünfzig km/h fahren und außerhalb neunzig km/h. Auf Autobahnen beträgt die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h. Die Hauptverkehrsstraßen in der Türkei sind in einem einigermaßen guten Zustand. Provinziale Straßen haben oft Löcher. Im allgemeinen sind die Straßen in der Türkei nicht besonders stark befahren. In den türkisichen Städten ist das Verkehrsaufkommen jedoch sehr stark und chaotisch, sodass es nicht zu empfehlen ist in der Stadt zu fahren.

Busreisen sind nicht nur billig in der Türkei, sondern auch bequem. Busse verbinden alle Städte und Dörfer miteinander. Außerdem sind sie schnell. Auch international kann man mit dem Bus von und in die Türkei reisen. Von den Städten Frankfurt, Wien und Thessaloniki kann man mit dem Bus nach Istanbul fahren.

Von Istanbul kann man mit dem Zug in Städte wie Budapest, Bukarest, Belgrad und Sofia reisen. Im allgemein sind Züge langsamer als Busse.

Istanbul, Ankara, Izmir und verschiedene Badeorte am Mittelmeer haben alle einen internationalen Flughafen. Vom Istanbul Atatürk Flughafen gibt es Flüge in viele europäische Städte. Außerdem nach New York, Nordafrika, den Nahen Osten und nach Asien. Inlandsflüge werden durch Türkisch Airlines in die meisten großen Städte durchgeführt. Touristen die nach ihrer Ankunft gleich ihren Strandurlaub beginnen wollen, können zum Beispiel nach Bodrum Flughafen, Antalya Flughafen oder Izmir Flughafen fliegen .

Essen und Trinken

Die traditionellen türkischen Gerichte sind zum größten Teil durch die ottomanische Küche beeinflusst. Dies kann man beispielsweise an der Kombination verschiedener Arten von Früchten mit Fleisch sehen. Aber auch Einflüsse aus Gebieten wie Iran, Irak, Ägypten und dem Balkan haben alle im Laufe der Zeit im türkischen Essen ihren Platz gefunden. Gleichzeitig inspiriert das türkische Essen auch den Nahen Osten, den Balkan und West- Europa. Das türkische Essen ist ganz gewiss nicht überall das selbe. Das Land ist groß und die Unterschiede der Gerichte ebenso.

Ein typisch türkisiches Frühstück besteht aus Käse, Butter, Oliven, Eier, Tomaten, Gurken, Grünem Pfeffer, Marmelade und Hönig. Ein Mix von kräftigen, gerösteten Zutaten bildet zusammen Menemen, ein übliches Frühstück in der Türkei. Dies kann mit mehreren Arten türkischen Brots gegessen worden . Meistens trinkt man schwarzen Tee beim Frühstück. Um das Schwarze Meer verwendet man traditionell viel Getreide und Ansjovis zur Zubereitung des Essens. Aus dem Südosten der Türkei kommen das bekannte Kebab und das Baklava. Kebab ist Gehacktes mit Gewürzen, das an ein Stock gegrillt wird. Meistens wird Kebab von Lamm- oder Rinderhackfleisch hergestellt. In der Gegend des Ägäisches Meeres, des Mittelmeeres und des Marmarameeres haben die Gerichte einen mediterranen Charakter. Fisch, Kräuter und frisches Gemüse sind feste Bestandteile von Gerichten dieser Gegenden. Zum Schluss kommen die Spezialitäten wie Kashek, Manti und Gözleme aus Zentral-Anatolien. Der Kashek ist ein Gericht das die türksiche und und die armenische Küche gemeinsam haben. Dieses Eintopfgericht wird aus Gerste und Fleisch gemacht. Ein Manti ist ein mit Lammfleisch oder Rindergehacktem gefüllter Knödel. Diesen Leckerbissen kennt man auch in vielen Ländern Zentral-Asiens. Die typisch türksiche Variante zeichnet sich durch ein Töpfchen Yoghurt mit Knoblauch, geschmolzener Butter und roten Pfeffer aus. Yoghurt ist in der gesamten türkisichen Küche einen beliebte Zutat. Bei Gözleme füllt man Teig mit Gehacktem, Spinat, Feta, Pilzen, Ei, Kartoffeln oder einer Kombination von diesen Zutaten.

In der Türkei wird wie in vielen anderen Ländern, die ehemals unter ottomanische Führung waren, bis zum heutigen Tage Baklava als Nachtisch oder Gebäck gegessen. Baklava wird von mehreren Schichten Phyloteig hergestellt, die mit gehackten Nüssen gefüllt und in Sirup oder Hönig getränkt werden. Gaziantep ist die Heimat von Süssigkeiten. Noch immer kann man hier wunderbare Baklava kosten.

Die Aubergine ist eines der meist benutzten Gemüse in der türkischen Küche. Nicht nur Gerichte mit Fleisch, sondern auch Marmelade wird mit Auberginen hergestellt. Fleischgerichte enthalten meistens kein Schweinefleisch, weil der Islam dies verbietet.

Die Türken trinken den ganzen Tag Tee aus typischen kleinen Gläschen. Außer Tee ist haupsächlich der Türkische Kaffee bekannt. Es ist ein starker Kaffee, oft getrunken mit viel Zucker.

Seit Jahrhunderten produziert man Wein in der Türkei. Mit dem Anfang des Tourismus ist die Weinproduktion aufs Neue aufmerksam geworden. Wichtige Weingebiete liegen entlang der Küsten in Zentral-Anatolien und im Osten der Türkei. Die meisten Weine werden nicht exportiert.

Zeitzonen

Die Zeit in der Türkei wird im Winter notiert auf GMT/UTC+ 2. Im Sommer eine Stunde später.

Unterkunft

In der Türkei gibt eszahlreiche Hotels. Besonders in den großen Badeorten wie Antalya, Alanya und Bodrum ist ein Überfluss an Unterkünften zu finden. Luxus uns Bequemlichkeit gibt es überall.

Außer in Hotels kann man auch in Pensionen übernachten. Die meisten sind gemütlich und sauber.

In vielen großen Städten und anderen touristischen Orten sind Jugendherbergen zu finden.

Wer zelten möchte, hat es etwas schwerer in der Türkei. Es gibt nicht viele Zeltplätze, aber oft gestatten die Hoteleigentümer, dass man das Zelt neben dem Hotel aufstellt. Zeltplätze kann man im Süden entlang der Küste von Cappadocien und rund um Istanbul finden. Die Sanitäranlagen lassen aber oft zu wünschen übrig.

Externe Quellen

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