Kostenlose Rufnummer:
0800-002633
Autohuur Cyprus Car rental Cyprus Mietwagen Zypern Autohuur Cyprus Biluthyrning Cypern Location de voitures Chypre Alquiler de coches Chipre Autonoleggio Cipro Billeje Cypern Bilutleie Kypros Autovuokraamo Kypros Aluguer de carros Chipre Wypożyczalnia samochodów Cypr Autovermietung Zypern Mietauto Zypern
Autovermietung Zypern

Autovermietung Zypern

Home

EasyTerra Autovermietung Zypern ist ein unabhängiges Unternehmen. Unser System vergleicht für Sie die Preise der bekanntesten Mietwagenagenturen. Dadurch können Sie als Kunde an jedem Ort ein günstiges Auto mieten, inklusive eines Mietwagens in Zypern.

Wo möchten Sie ein Auto mieten?

Rückgabe an einem anderen Standort?

Wo möchten Sie Ihr Mietauto zurückgeben?

Abholdaten
um
Rückgabedatum
um
Suche
Große Anbieter. Jetzt vergleichen & sparen!

Städte in Zypern

Sie möchten ein Auto in Zypern mieten? EasyTerra Autovermietung vergleicht für Sie die Preise der lokalen Mietwagenagenturen in folgenden Städten:

Standortinformation für Zypern

Auto Mieten Zypern
Auto Mieten Zypern

Einleitung

Dort, wo Europa, Asien und Afrika sich treffen, liegt die Mittelmeerinsel Zypern. Seit 1974 ist diese Insel zweigeteilt. Die Türkische Republik Nordzypern wird jedoch allein durch die Türkei als Staat anerkannt. Die Hauptstadt Zyperns ist Nicosia. Die Stadt hat 309 500 Einwohner.

Längs der Küste können Besucher wunderschöne Strände finden. Im Binnenland liegen traditionelle Dörfer, mittelalterliche Burgen und Ruinen. Viele der Dörfer veranstalten das Jahr hindurch unterschiedliche Festivitäten und Märkte, die einen Besuch wert sind. Die griechisch-orthodoxen Kirchen und Klöster sind inspirierende Bauwerke in atemberaubender Umgebung. Ihre Einrichtung ist oft üppig: Ikonen und Blattgold sind kennzeichnend für sie. Die Gebäude haben vielmals byzantinischen Charakter.

Doch auch die griechische antike Mythologie spielt hier noch eine Rolle. Aus der schäumenden See nahe der Insel wurde der Sage nach die Göttin Aphrodite geboren. Noch immer werden in jedem Frühling in den Städten Paphos und Amathus Feste zur Ehre dieser Göttin gefeiert. Auch der Aphroditefelsen vor der Küste Zyperns erinnert an ihre Geburt.

Die zypriotische Landschaft weist abwechslungsreiche Bergspitzen, Felsküsten und Kornfelder auf. In dem trockenen Klima bieten Kieferhaine und Zitrusbäume Abkühlung. Wer die zypriotische Landschaft und die reiche Kultur ausreichend genossen hat, kann sich anschließend an der mediterranen Küche und einem Glas gutem zypriotischen Wein gütlich tun.

Geschichte

Erst gegen Ende der Frühsteinzeit zogen Jäger nach Zypern und begonnen, die Insel zu bewohnen. Diese Volksgruppe stammte vermutlich aus der Levante, einem ans Mittelmeer grenzenden Gebiet in Westasien. Weil die Insel so lange unbewohnt blieb, überlebten viele seltene Tierarten, wie Zwergelefanten und -nilpferde. Bei Limassol, an der Südküste der Insel, befindet sich heute noch ein Fundort von Skeletten dieser Tiere. Dieser Ort wird Aetokremnos genannt: "Adlerskliff".

Im Neolithikum, also ungefähr achttausend Jahre vor Christus, ließen Menschen sich endgültig auf der Insel nieder. Es waren Bauern, die Schweine, Schafe und Ziegen hielten. In der Bronzezeit wurden dann die ersten Städte gebaut. Auch gewann man ab dieser Zeit systematisch Kupfer, womit sich gut Handel treiben ließ. Ab ungefähr 3000 v. Chr. begann man, das Kupfer auch selbst zu nutzen. Zypern wurde zu einer wichtigen Zwischenstation des Handels zwischen Kreta, Griechenland, der Levante, Ägypten und Sardinien. Es gibt Andeutungen, daß es enge Verbindungen zu Ägypten gab. Diese Andeutungen lassen außerdem vermuten, daß Zypern bis zum Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. unabhängig war. Ab ungefähr 1200 v. Chr. wurde der mykenische Einfluß sehr stark.

In der Eisenzeit herrschten die Assyrer über die Insel. Dies schadete dem Reichtum Zyperns jedoch nicht; der zypriotische Handel blühte so sehr auf, daß man eigentlich selbst sagen kann, das Zypern die Macht über das Mittelmeer besaß.

Von 560 bis 545 v. Chr. ging die Herrschaft über Zypern von den Assyrern auf die Ägypter über. Die zypriotischen Fürsten konnten ihr Gebiet weiterhin größtenteils selbständig verwalten. 545 v. Chr. waren die Perser an der Reihe; 525 v. Chr. besetzten sie Zypern auch. Die persische Vorherrschaft dauerte an bis ins 5. Jahrhundert v. Chr., bis, um 425 v. Chr., Zypern Teil des Hellenistischen Reichs wurde. 76 v. Chr. eroberten schließlich die Römer Zypern und machten es zu einer Provinz ihres Reiches.

Dies sollte so bleiben bis zur Ankunft der Muslime. 649 n. Chr. besetzte Kalif Muawiya Zypern. Für einige Jahrhunderte teilte man sich die Verwaltung Zyperns mit Byzanz geteilt; doch wieder und wieder versuchten sowohl die Muslime als auch die Byzanzer, die Alleinherrschaft über Zypern zu erlangen.

Als der Untrgang Byzanz' gegen Ende des 12. Jahrhunderts näherrückte, eroberte Richard Löwenherz mit seinen Kreuzrittern Zypern. So wurde Zypern mit dem Königreich Jerusalem vereinigt. 1291 verließen die Kreuzfahrer das Heilige Land - auf Zypern blieben sie jedoch noch bis 1489. In diesem Jahr wurde Zypern von Venedig kolonisiert.

Doch die umtriebigen Zeiten waren noch nicht vorbei. 1571 eroberten die Osmanen die Insel und blieben bis 1878. In dieser Zeit ließ sich eine relativ große türkische Minderheit auf Zypern nieder. Zu Beginn begrüßte die byzantinische Kirche die neuen Besetzer, da die Türken alle Religionen des Buches tolerierten. Die erhobenen Steuern waren jedoch sehr hoch, und die anfängliche Zufriedenheit schwand.

1925 wurde Zypern zur britischen Kolonie, um dann, nach dem Zweiten Weltkrieg, 1960 seine Unabhängigkeit zu erlangen. Die turkische Bevolkerungsgruppe war noch immer sehr präsent, und im Grundgesetz wurde festgelegt, daß der Präsident ein griechischer Zypriot und der Vizepräsident ein türkischer Zypriot sein müßte. Weiterhin bestimmte das Grundgesetz, daß der türkischen Minderheit unverhältnismäßig viel Macht in der Verwaltung Zyperns zugesprochen wurde. Nicht einmal ein Fünftel der Bevölkerung war türkisch, und doch hatten sie in vielen Dingen 30 oder mehr Prozent Einfluß. Unter anderem das Vetorecht der türkischen Zyprioten führte dazu, daß verwaltungstechnisch gesehen die Situation unhaltbar wurde und wenig bis gar nichts zustande kam.

Als der zypriotische Präsident Makarios eine Änderung des Grundgesetzes vorschlug, brachen Unruhen aus und Gewalttaten wurden begangen. Auf Initiative der Briten hin wurde ein Waffenstillstand geschlossen. Der Präsident ließ daraufhin zu, daß temporäre Friedentruppen - griechische, türkische und britische - auf der Insel stationiert wurden. Im Trennungsprozeß der streitenden Gruppen wurde die "Grüne Linie" ins Leben gerufen. Diese Trennungslinie hat seitdem die Insel zweigeteilt. 1964 schickte die UN Friedenstruppen, die dort bis heute stationiert sind. 1974 fand eine türkische Invasion des nördlichen Teils der Insel statt. 1975 wurde der "Türkische Föderalstaat Nordzyperns" ausgerufen. Gegenwärtig trägt das Gebiet den Namen "Türkische Republik Nordzypern"; die Türkei ist jedoch der einzige Staat, der diese Republik offiziell anerkennt.

1990 beantragte Zypern den Beitritt zur Europäischen Union. Der türkische Teil Zyperns behauptet jedoch, daß der Antrag nicht für den türkischen Teil gelten kann, da dieser nicht durch die griechisch-zypriotische Regierung vertreten werden kann. Nichtsdestotrotz nahm die EU den Antrag an und erkennt damit die griechisch-zypriotische Regierung über die gesamte Insel an. 2004 ist Zypern der EU beigetreten.

Gesellschaft und Kultur

Zypern hat ungefähr 789 000 Einwohner. Dreiviertel der zypriotischen Bevölkerung sind griechisch-zypriotisch. Ein Fünftel ist türkisch-zypriotisch, und die übrigen fünf Prozent sind aus verschiedenen Nationalitäten zusammengestellt, unter anderem Armenier, Libanesen und Maroniten. Über die Hälfte der Zyprioten wohnt in den Städten der Insel. Die Landflucht nimmt in den letzten Jahren mehr und mehr zu. Vor allem die Landbevölkerung ist sehr offen und freundlich.

Die griechisch-zypriotische Bevölkerung gehört zum größten Teil der griechisch-orthodoxen Kirche an. Ein Fünftel der Bevölkerung ist muslimisch. Die übrigen vier Prozent gehören zur armenisch-apostolischen Kirche oder zur maronitischen Kirche. Diese Verteilung korrespondiert eng mit der Verteilung der Ethnizitäten.

Auf Zypern spricht man Griechisch, Türkisch und Englisch.

Auf der Insel sind noch Ruinen aus der Zeit der alten Römer zu finden. In dem griechisch-römischen Amphitheater Kourin werden im Sommer Theaterstücke aufgeführt. Des weiteren gibt es noch zahlreiche andere Orte, die einen Besuch wert sind. So führt im Troodosgebirge ein Weg von der höchsten Spitze Olympos zum Kykkoskloster. Dies ist das berühmteste griechisch-orthodoxe Kloster Zyperns. Eine dritte Sehenswürdigkeit auf Zypern ist das Spitzenklöpplerdorf Pano Lefkara. Es liegt zwischen Larnaca und Limassol und bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Atmosphäre eines traditionellen zypriotischen Dorfes zu erleben.

Politische Situation

Seit 1960 ist Zypern eine unabhängige Republik. Das heutige Zypern ist noch immer eine geteilte Insel. Christofias Demetris ist der jetzige Präsident der Republik Zypern. Zusätzlich ist seit 2005 Mehmed Ali Talat der Präsident der Türkischen Republik Nordzypern.

Verwaltungstechnisch gesehen ist Zypern in sechs Distrikte aufgeteilt. Diese Aufteilung stammt noch aus der Zeit vor der Teilung des Landes in einen griechisch-zypriotischen und einen türkisch-zypriotischen Teil. Die Grenzen der Distrikte sind darum nicht auf die "neue" Situation abgestimmt.

Wirtschaft

Die zypriotische Wirtschaft stützt sich hauptsächlich auf die Landwirtschaft. Der Agrarsektor exportiert hauptsächlich Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Trauben und Tabak.

Die zweite Haupteinnahmequelle ist der Tourismus.

Obwohl Zypern eine Insel ist, ist die Fischerei kaum von Belang. Die Gewässer um Zypern sind nämlich fischarm.

Es wird noch immer Kupfer gewonnen auf Zypern. Unser Wort für Kupfer ist auch verwandt mit dem Namen der Insel. Neben Kupfer werden auch Marmor, Eisenerz und Gips gefördert. Es ist kürzlich auch Öl in der See zwischen Zypern und Ägypten entdeckt worden.

Die Aufteilung der Insel in einen nördlichen und einen südlichen Teil bringt auch ein wirtschaftliches Ungleichgewicht mit sich. Der griechische Teil ist seit 2004 Mitglied der EU, und der Wohlstand ist hierdurch in diesem Teil gestiegen. Türkisch-Zypern ist teilweise abhängig von der Türkei. Weil das Land nicht anerkannt wird, ist Handel mit Ländern außer der Türkei nicht möglich.

Seit 2008 wird auf Zypern nicht mehr mit dem Zypern-Pfund bezahlt, sondern mit dem Euro.

Geographie und Klima

Zypern ist eine Insel, die im Mittelmeer liegt. Ungefähr siebzig Kilometer seewärts Richtung Norden liegt die Türkei Hundert Kilometer östlich liegt Syrien. Geografisch gehört die Insel zu Asien; doch weil die Mehrheit der Bevölkerung griechisch-orthodox ist, wird Zypern oft zu Europa gezählt. Die Oberfläche der Insel beträgt 9251 Quadratkilometer. Im nördlichen Teil der Insel liegt das Kyreniagebirge. Die Berge bestehen hauptsächlich aus Kalk und zeichnen sich durch ihre ungewöhnlichen Kanten aus. Die höchste Spitze ist ungefähr 1000 Meter. Das Troodosgebirge liegt im Südwesten. Dessen höchster Berg, der Olympos, ist 1953 Meter hoch und damit der höchste Punkt Zyperns. Zwischen den beiden Berggebieten liegt die Mesaoríaebene. Diese ist ein besonders fruchtbares Gebiet, was allerdings nicht einem großen Fluß zu danken ist: auf der Insel fließt nämlich kein echter Fluß. Auch die Bergbäche trocknen im Sommer aus. An der Ostküste liegen breite Buchten mit verschiedenen Häfen. Paphos, Larnaca und Limassol sind drei Küstenstädte.

Der Name Zypern kommt vom griechischen Kypros. Das bedeutet "Kupfer", ein Metall, das auf der Insel gefunden wurde, und womit im Altertum eifrig gehandelt wurde.

Von alther ist Zypern eine waldreiche Insel. Durch Entwaldung und Brände ist in den letzten hundert Jahren viel verloren gegangen. Durch Wiederaufforstung ist im Moment wieder ein Fünftel der Insel mit Bäumen bestanden.

Auf Zypern herrscht mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern von Mitte Mai bis Mite September. Ein strahlend blauer Himmel hängt über der Insel, und die Sonne scheint beinahe immer. Die Winter sind mild und regnerisch. Sie dauern relativ lang. In den Bergen fällt ab hundert Metern Höhe immer etwas Schnee. Im Troodosgebirge ist selbst Wintersport möglich! Herbst und Frühling sind nur kurz.

Verkehr und Infrastruktur

Angesichts der Tatsache, daß es auf Zypern kein funktionierendes Schienennetzwerk gibt, läuft aller Transport über Straßen, die See und die Luft.

Die Zyprioten bewegen sich hauptsächlich per Auto. Das Straßennetz der Insel ist hochentwickelt, und die Straßen sind in sehr gutem Zustand. Autobahnen verbinden Nicosia mit Kyrenia und Limassol. Es ist wichtig, im Kopf zu behalten, daß auf Zypern Linksverkehr herrscht.

Täglich, außer Sonntags, fahren Busse zwischen den Städten hin und her. Der Busverkehr ist effizient; die Busse fahren regelmäßig.

Die wichtigsten Hafenstädte Zyperns sind Limassol und Larnaca. Von hier aus fahren Fracht- und Passagierschiffe.

Ab Larnaca Flughafen en Paphos Flughafen gibt es Flüge nach Europa und in den mittleren Osten. Der Flughafen der Hauptstadt ist seit 1974 geschlossen. Aus diesem Grund wird der Flughafen Larnaca oft einfach Cyprys Flughafen genannt. Der Norden Zyperns hat einen eigenen Flughafen in Ercan; dieser wird jedoch nur von Turkish Airlines angeflogen.

Essen und Trinken

Die zypriotische Küche kennt Einflüsse aus Ägypten, Griechenland, dem Libanon, der Türkei und Großbritannien.

Auf Zypern ißt man normalerweise mittags warm. Doch auch abends kann man hier warm essen. Die nordzypriotische Küche ist der des Südens sehr ähnlich, die Gerichte haben jedoch oft andere Namen, Wegen der muslimischen Mehrheit wird hier kein Schweinefleisch serviert.

Eine der bekanntesten zypriotischen Vorspeisen ist halloumi. Dieser Käse wird aus Schafs- und Ziegenmilch hergestellt. Die Scheiben werden meistens gegrillt serviert. Eine andere Spezialität ist Meze. Das bedeutet übersetzt "kleine Leckereien": viele kleine Häppchen mit Gemüse, Fleisch und Fisch.

Obwohl die See nicht reich an Fisch ist, gehören zur zypriotischen Küche schon auch Fischgerichte. Calamares, Tintenfisch in Rotwein und Seebarsch stehen allesamt auf der Karte. Auch gegrilltes Lamm (Souvla) wird oft angeboten. Lounza besteht aus in Koriandersaat und Wein mariniertem Fleisch, das dann getrocknet und geräuchert wird.

Beliebte Gemüse sind Kartoffeln in Olivenöl mit Petersilie, eingelegter Blumenkohl und Spargel.

Ein typisches Getränk, das man auf Nordzypern probieren kann, ist das ursprünglich türkische Joghurtgetränk Ayran. Die bekanntesten alkoholischen Getränke auf ganz Zypern sind Raki und Brandy Sawa. Ersteres wird aus Anis hergestellt, zweiteres ist Brandy mit Zitronensaft. Dieses Getränk ist noch ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit. Raki ist vor allem im türkischen Teil der Insel populär. Auf Zypern wird außerdem Wein angebaut. Im September und Oktober gibt es in Limassol ein Weinfestival. Auch die umliegenden Dörfer feiern ihre eigenen Weinfeste.

Zeitzonen

Auf Zypern gilt GMT/UTC+ 2, und in den Sommermonaten werden die Uhren auf GMT/UTC+ 3 vorgestellt.

Unterkunft

Auf Zypern gibt es Hotels aller Arten. Sowohl Luxus- als auch Budgetunterkünfte sind zu finden. Dazu ist es auch möglich, in einem Bed and Breakfast zu übernachten.

In Städten wie Larnaca, Limassol und Ayia Napa können Reisende auch in einem Hostel unterkommen.

Es gibt eine Handvoll Campingplätze auf der Insel. Diese liegen hauptsächlich an der Westküste Zyperns.

Externe Links

Für mehr Informationen über Zypern raten wir Ihnen neben einer Internetsuche über Google zu folgenden Quellen: