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Einführung

Ungarn ist ein beliebtes Urlaubsziel im Herzen Europas. Vor allem die wunderbare Stadt Budapest und der große Plattensee sind wichtige Attraktionen für Touristen. Ungarn hat jedoch viel mehr zu bieten. Eine nahezu unberührt gebliebene Natur zum Beispiel. Auch wartet Ungarn auf mit vielen Nationalparken und auf dem Land findet man noch die kleinen, nostalgischen Dörfer, wie im Bilderbuch abgemalt. Die Tiefebene mit ihren vielen Seen vermittelt viel Ruhe und Raum. Der Tourist kann hier radeln, wandern, schwimmen, oder mit dem Auto die Gegend erkunden. Die Menschen sind freundlich und das Klima ist angenehm.

Geschichte

Das Volk der Ungarn kam am Ende des neunten Jahrhunderts nach Europa. Sie siedelten sich an auf der pannonischen Ebene. Das Gebiet war damals größer als das heutige Ungarn. Stefan der Heilige war der erste König von Ungarn. Er wurde im Jahre 1000 durch den Papst gekrönt.

Danach folgten viele Jahre, worin Ungarn versuchte, seine Macht auszudehnen aber auch seine Landesgrenzen verteidigen musste. Es wurden Bereiche von Kroatien, Bosnien und Dalmatien erobert und Ungarn wurde zur Großmacht. In 1241 wurde das Land von den Mongolen angegriffen, was Ungarns Position auf Dauer schwächte. Nachdem das mongolische Heer sich gezwungen sah, den Rückzug anzutreten, ließ König Béla IV mehrere Festungen entlang den Grenzen errichten.

Im fünfzehnten Jahrhundert gewann das Ungarische Reich immer mehr an Bedeutung. In dieser Zeit regierte der Renaissancefürst Mátyás Hunyadi. Mátyás vereinigte mehrere Länder mit Ungarn und schaffte es, dass türkische Übergriffe auf Ungarn ausblieben.

Nicht alle profitierten vom Wirtschaftswachstum. Die Bauern waren arm und in 1514 brach der ungarische Bauernkrieg aus. Der Adel reagierte schonungslos. In 1526 wurde das ungarische Heer von den Türken vernichtend geschlagen. Ungarn wurde in drei Teile aufgeteilt: Die Mitte war in Händen der Türken und Österreich regierte im Norden und Westen. Nur das Gebiet Siebenbürgen, im Osten des Landes, konnte seine Autonomie behaupten.

Es folgte ein Machtkampf zwischen den Türken und den österreichischen Habsburgern. Nach einer Niederlage der Türken in 1683 fiel das ganze Ungarische Reich in 1699 in Händen der Habsburger. Nach mehreren gescheiterten Versuchen, die Macht zurückzuerobern, erhielt Ungarn erst wieder in 1867 eine eigene Regierung. Ungarn bekam den gleichen Status wie Österreich. Die neue ungarische Regierung ließ sich in der Hauptstadt Buda nieder.

Im Ersten Weltkrieg kämpfte Ungarn gemeinsam an der Seite von Österreich. Nach dem verlorenen Krieg herrschte Chaos in dem Land. Mihály Károlyi gründete damals den Nationalrat. In 1918 wurde Ungarn zur unabhängigen Republik ausgerufen und Károlyi wurde Präsident. Das Parlament stürzte jedoch bald und die Kommunisten übernahmen die Macht. In 1919 wurde das Land eine ‘Räterepublik’ (nach dem Beispiel der Sowjetunion). Mit dem Vertrag von Trianon (1920) verlor Ungarn große Gebiete an die Alliierten. Die Monarchie wurde wiederhergestellt, aber diesmal ohne herrschenden König, und Admiral Miklós Horthy erhielt die Herrschaft.

Während des Zweiten Weltkrieges wollte Ungarn in erster Instanz neutral bleiben. Doch besetzte Deutschland in 1944 Ungarn und viele Juden wurden umgebracht. Die Sowjetunion eilte zu Hilfe, aber wollte letztendlich das Kräfteverhältnis zum eigenen Gunsten verändern. Die Kommunisten übernahmen die Führung. In 1946 wurde Ungarn erneut eine Republik und wurde Mitglied des Warschauerpaktes und der COMECON (Pendants der NATO und der EWG).

Die Ungarn lehnten sich auf gegen den Kommunismus, jedoch die Führung blieb weiterhin in Händen der Sowjets. Viele Ungarn flüchteten ins Ausland, andere wurden inhaftiert und umgebracht. Erst in 1968 fanden die ersten Reformen statt unter der Führung von Kádár. Ungarn wurde eine stabile Nation. In den achtziger Jahren fanden immer mehr Reformen statt. In 1989 wurde Ungarn eine demokratische Republik. Ein Jahr später kamen zum ersten Mal demokratische Parteien in das Parlament. In 1997 wurde Ungarn Mitglied der NATO und in 2004 wurde Ungarn Mitglied der EU.

Gesellschaft und Kultur

Ungarn hat mehr als 10 Millionen Einwohner. Sogar 98% der Bevölkerung ist ungarisch. Die größte Minderheit bilden die Roma. Dies ist ein nomadisches Volk (Zigeuner). Andere Minderheiten sind Deutsche, Slowaken, Serben, Kroaten und Rumänen. Auch leben viele Ungarn in den Nachbarstaaten Rumänien und Slowakei, sowie in der Ukraine und Serbien. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Städten. Die Hauptstadt Budapest zählt ca. zwei Millionen Einwohner.

Die Mehrheit der ungarischen Bevölkerung (ca. 64%) ist römisch-katholisch. Ca. 2,5 Millionen Einwohner sind protestantisch. Außerdem gibt es auch calvinistische, lutherische und orthodoxe Gemeinschaften.

Die offizielle Sprache ist Ungarisch. Diese Sprache gehört den finno-ugrischen Sprachen an (ebenso die Sprachen in Finnland, Estland und Lapland). De Minderheiten sprechen oft zwei Sprachen: Ungarisch und ihre eigene Muttersprache.

Die Geige ist charakterisierend für die ungarische Musik. Ungarns Zigeunermusik ist weltbekannt. Die ungarische Tracht ist farbenreich und geschmückt mit vielen bunten Stickereien. Die Ungarn können wunderbare Stickereien, Töpfe, Mauer- und Deckenmalereien, sowie Holzschnitzereien herstellen. Die Ungarn sind im Allgemeinen freundlich und gastfrei.

Die politische Situation

Ungarn ist seit 1989 eine parlamentarische Demokratie. Der Präsident ist das Staatsoberhaupt. Seit 2005 ist László Sólyom der Präsident von Ungarn. Der Präsident wird auf fünf Jahre durch das Parlament gewählt. Seine Funktion umfasst vor allem repräsentative Tätigkeiten.

Die legislative Macht ist in Händen des Parlaments. Die Regierung ist dem Parlament verantwortlich, für die Regierungstätigkeit trägt der Ministerpräsident Verantwortung. Das Parlament wird auf vier Jahre gewählt und besteht aus 386 Mitgliedern. Die exekutive Macht liegt beim Kabinett. Das Kabinett, das aus 21 Mitgliedern besteht, wird kontrolliert durch das Parlament. Der Ministerpräsident Ungarns ist Ferenc Gyurcsány (seit 2004). Er verfügt über relativ viel Macht: Er nominiert die geeigneten Ministerkandidaten und er darf außerdem Minister von ihrem Posten entlassen.

Alle ungarischen Einwohner, die achtzehn Jahre sind oder älter, besitzen das aktive Wahlrecht. Die Wahlen finden nach einem gemischten System statt, wobei die Wähler sowohl ihre Stimme für einen Wahlbezirkskandidaten als auch für eine Partei abgeben. 176 Abgeordnete haben einen Sitz im Parlament. Die übrigen 210 Sitze gehen an die verschiedenen Parteien (nach dem Verhältniswahlrecht).

Wirtschaft

Seit 1989 ist die ungarische Wirtschaft eine soziale Marktwirtschaft. Dank der ausländischen Investierungen von Privatunternehmen hat die Wirtschaft sich in Ungarn entwickeln können. Die relativ niedrigen Gehälter und der hohe Bildungsstand machen Ungarn zu einem attraktiven Land für ausländische Unternehmer, um sich dort anzusiedeln.

Ungarn hat zu kämpfen mit einem großen Haushaltsdefizit und möchte daher Sparmaßnahmen durchführen. Wegen der Staatsverschuldung und des Haushaltsdefizits wird Ungarn wahrscheinlich nicht in 2010 den ungarischen Forint in den Euro umtauschen können.

Die meisten Ungarn arbeiten im Dienstleistungsbereich. Der Industriesektor ist ebenfalls sehr bedeutsam. Der Agrarbereich ist jedoch klein; weniger als 5% des Bruttosozialprodukts wird erreicht durch die Agrarwirtschaft. Die wichtigsten Agrarprodukte sind Getreide, Mais, Reis, Gemüse und Obst. Die Industriewirtschaft wächst schnell. Ungarns Lage innerhalb Europas ist vorteilhaft für die Ausfuhr von Produkten und außerdem ist der Arbeitsmarkt gut ausgebildet. Die meiste Industrie ist um Budapest angesiedelt, aber es gibt noch mehrere wichtige Industriegebiete. Beispiele sind Borsod, Gyöngyös und Dorog-Tokod.

Der wichtigste Handelspartner von Ungarn ist die EU. Ungarn exportiert vor allem Fertigprodukte, Maschinen und Transportanlagen. Wichtige Importprodukte sind: Maschinen, Transportgeräte, Brennstoffe und Fabrikeinrichtungen. Ungarn treibt am meisten Handel mit Deutschland.

Ungarn hat sich in den vergangenen Jahren sehr um die Privatisierung seiner Betriebe bemüht. Der Einfluss des Staates war sehr groß. Vor allem die internationalen Organisationen haben die Regierung davon überzeugen können, die großen staatlichen Betriebe zu privatisieren.

Der ungarische Forint (HUF) ist das gesetzliche Zahlungsmittel in Ungarn. 1 Euro ist ungefähr 246 HUF.

Geographie und Klima

Ungarn liegt in der Mitte Europas. Nachbarländer sind die Slowakei (im Norden), die Ukraine (im Nordosten), Rumänien (im Osten), Serbien (im Süden), Kroatien und Slowenien (im Westen) und Österreich (im Nordwesten). Die Gesamtfläche beträgt ca.93.000 km2. Budapest ist die Hauptstadt Ungarns. Debrecen ist die zweitgrößte Stadt mit 200.000 Einwohnern. Andere große Städte sind: Pecs, Sopron und Szeged.

Ungarn besteht zum größten Teil aus einer Tiefebene. Die Große Ungarische Tiefebene liegt im Süden und Osten des Landes. Die Grenzen der Tiefebene werden durch die Donau gebildet, die das Land vom Norden bis zum Süden durchquert, und das Hochgebirge, die Karpaten. Der Norden Ungarns besteht aus einem Mittelgebirge, dem nordungarischen Mittelgebirge. In diesem Mittelgebirge befindet sich ebenfalls das Mátra-Gebirge mit dem höchsten Berg Ungarns, dem Kékes, der 1015 m hoch ist. Das Gebiet westlich der Donau wird Transdanubien genannt. Dies ist ein fruchtbares Gebiet und besteht aus Tiefebenen und Hügellandschaften. Im Zentrum Transdanubiens liegt der touristische Plattensee. Mit einer Gesamtfläche von 592 km2 ist dieser See, der größte See Europas. Nördlich des Plattensees befinden sich mehrere Gebirge- und Hügellandschaften. Das Bakony-Gebirge ist die größte Hügellandschaft in diesem Gebiet. Nordwestlich des Bakonys liegt die Kleine Tiefebene. Dieses Gebiet wird durchtrennt von mehreren Flüssen.

Ungarn hat ein Landklima mit kalten, nassen Wintern und heißen Sommern. Juli ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23 Grad C. der heißeste Monat. Januar ist der kälteste Monat und hat eine durchschnittliche Temperatur um den Gefrierpunkt. Die Sonne scheint in Ungarn recht häufig und außerdem hält sich der Niederschlag in Grenzen. Durch atlantische Ausläufer kann sich das beständige Wetter jedoch ändern. Im September fällt der geringste Niederschlag und ist daher am meisten geeignet für eine Urlaubsreise nach Ungarn. Im Mai fällt der meiste Niederschlag.

Verkehr und Infrastruktur

Die Infrastruktur in Ungarn ist noch nicht überall gut erschlossen. Jedoch spielt die Infrastruktur für Ungarn eine wichtige Rolle. Aufgrund ihrer zentralen Lage ist Ungarn ein wichtiges Transport- und Logistikzentrum. Ungarns Straßennetz ist ca. 160.000 km lang. Das Straßennetz muss im Hinblick auf die Zukunft ausgebaut werden. Der größte Teil des Wegenetzes besteht aus zweispurigen Straßen, die Dörfer und Städte mit einander verbinden.

Das Eisenbahnnetz hat eine Gesamtlänge von fast 8000 km und gehört den ungarischen Staatsbahnen (MAV). Die Eisenbahnen verbinden mehrere große Städte mit Budapest als Mittelpunkt. Es gibt auch ein Schnellzug (HÉV), die die Vororte von Budapest mit der Stadt und untereinander verbindet.

In den großen Städten gibt es im Allgemeinen ein gut ausgebautes Verkehrsnetz mit Bussen, Bahnen und Metro. Fahrkarten gibt es an einem Kiosk. Das Ticket für die internationale Busreise kann jedoch beim Busfahrer gekauft werden.

Nahezu alle internationale Flüge fliegen nach Budapest Ferihegy Airport. Die ungarische Fluggesellschaft Málev ist verantwortlich für die internationalen Flüge von und nach Budapest. Der Flughafen liegt ungefähr 24 km von der Stadt entfernt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln können Sie vom Flughafen aus die Stadt erreichen aber es ist bedeutend einfacher, wenn Sie in der Ankunftshalle einen Airport Minibus bestellen. Inlandflüge sind nicht sehr häufig. Regionale Flughäfen befinden sich u. A. in Debrecen, Sarmallek und Héviz.

Essen und Trinken

Die ungarische Küche hat ihre Wurzeln in der Tradition der verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Man spricht auch schon mal über eine ‘typische Bauernküche’. Ungarische Gerichte werden oft zubereitet mit Paprika und Tomate, und zwar als Garnitur und als Geschmacksträger. Auch sind Knoblauch, Kartoffeln und Zwiebeln bekannte Zutaten. Gulasch ist ohne Frage das Nationalgericht Ungarns und ist ein Schmorgericht bestehend aus Rindfleisch, Zwiebeln und Paprika. Auch gibt es in Ungarn eine herrliche Fischsuppe. Ungarische Gerichte sind im Allgemeinen schmackhaft, gesund und nahrhaft.

Die großen Städte Ungarns verfügen über zahllose große und kleine Restaurants. Preise können variieren, aber Ungarn ist nicht unbedingt ein teures Land für Restaurantbesuche. Ein Étterem ist ein Restaurant, wo Sie ungarische und internationale Gerichte probieren können. Eine Csárda ist ein folkloristisches Restaurant. Hier serviert man örtliche Spezialitäten.

Die Ungarn trinken sehr gerne Wein und Ungarn hat dann auch fünfzehn Weinanbaugebiete. Bekannte Weine sind der Tokajer (aus der Umgebung von Tokaj) und die Weine von Badacsony (am Plattensee gelegen). Budafok, ein Vorort von Budapest, ist das Zentrum des Weinhandels. Hierher stammen auch die ungarischen Champagnerweine.

Trinkwasser aus dem Wasserhahn sollte man meiden. Es ist nur vernünftig, sich Mineralwasser in den Supermärkten zu besorgen.

Unterkunft

Ungarn ist ein bekanntes Urlaubsland. Seit dem Sturz des Kommunismus, ist die Touristenzahl jährlich enorm gestiegen. In den vergangenen Jahren gab es mehrere Investierungen um den Tourismus nachhaltig zu fördern. Ungarn hat gute Hotels, Ferienhäuser und Campings zu bieten. Hotels variieren in Preis und Qualität. In den großen Städten, sowie Budapest, findet man auch teure Luxushotels. Das Frühstück ist fast immer im Preis einbegriffen. Weiter findet man mehr als 200 Campings, quer über das Land verteilt. Die Campings sind im Allgemeinen sehr preiswert. Um den bekannten Plattensee sind die Campings jedoch entsprechend teurer. Falls Sie mehr Interesse haben an einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung, dann steht Ihnen in Ungarn eine große Auswahl zur Verfügung. Sogar in den kleinsten Ortschaften werden Wohnungen angeboten. An vielen Orten findet man Schilder entlang der Straße mit dem Hinweis, dass Ferienwohnungen frei sind. Wer möchte, kann auch in einer Pension übernachten, die vor allem in den touristischen Gebieten zu finden sind. Die Pensionen sind oft neu und sehr sauber und haben auch oft einen Ausschank und eine Speisegaststätte.

Zeitzone

Ungarn hat eine Zeitzone von GMT +1. Dies ist die mitteleuropäische Zeit (MEZ). In März wird die Uhr um eine Stunde „nach vorne“ verschoben.

Externe Quellen

Für mehr Informationen über Ungarn empfehlen wir Ihnen, außer dem Suchen mit Google, auch die folgenden Quellen zu erschließen: