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Einführung

Südafrika liegt im äußersten Süden des afrikanischen Kontinents. Eine Reise durch Südafrika ist für den Besucher ein großes Abenteuer. Die Landschaft variiert zwischen Gebirge, Wüste und tropischen Ebenen. Die Temperatur ist das ganze Jahr hindurch angenehm und es fällt im Allgemeinen wenig Niederschlag. Wie die Natur, ist Südafrikas Kultur vielfältig. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist immer noch sehr groß und es leben in Südafrika viele Bevölkerungsgruppen.

Geschichte

Südafrika ist eines der ältesten archäologischen Gebiete in Afrika. Funde gehen auf Millionen Jahre vor unserer Zeitrechnung zurück. Südafrika wurde von mehreren Bevölkerungsgruppen, wie die Khoi und die San, bewohnt. Diese Bevölkerungsgruppen sind, wissenschaftlich gesehen, wohl die ältesten Bewohner Südafrikas.

In 1652 errichtete der Niederländer Jan van Riebeeck eine Niederlassung in Südafrika. Die Niederlassung diente zur Bevorratung der Schiffe und gehörte der Vereinigten Ostindischen Kompanie (VOC). Viele Schiffe machten Gebrauch von diesem Bunkerplatz auf ihrem Weg gen Osten. Später zogen auch Familien nach und die Niederlassung ähnelte allmählich einer Bauernansiedlung. Außer Niederländer kamen auch Deutsche, Franzosen und Schotten nach Südafrika. Während der niederländischen Vorherrschaft gab es nicht genug Arbeitskräfte. Viele Sklaven aus Indonesien, Madagaskar und Indien wurden deshalb ins Land geholt. Die Kultur der ursprünglichen Bevölkerungsgruppen wurde von den Siedlern zerstört.

In 1795 kamen die Briten nach Südafrika. Sie wollten verhindern, dass Südafrika in Händen der Franzosen geriet. In 1797 errangen die Briten die Macht, und zwar am Kap der guten Hoffnung, am südwestlichsten Punkt Südafrikas. Alsbald verboten die Briten die Sklaverei. Es folgte eine unruhige Zeit. Viele Bauern zogen in das Inland und wollten eigene Republiken gründen. Die Zulu, eine ethnische Gruppe afrikanischer Herkunft, revoltierten und schafften es, die Bauern zu verjagen. Einige Zeit später gelang es den Briten, sich das Gebiet der Zulu zu bemächtigen.

Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts entdeckte man Gold und Diamanten. Diese Funde brachten die Wirtschaft in Fahrt und Heerscharen von Einwandern kamen ins Land. Auch kamen immer mehr Siedler nach Südafrika und die einheimische Bevölkerung wurde immer mehr unterdrückt. Die „Buren“ (Nachfahren der Niederländer, Franzosen und Deutschen) revoltierten mehrere Male gegen den britischen Machtsanspruch im so genannten Burenkrieg. Die Buren kannten die Gegend sehr gut und kämpften die Taktik eines Guerrillakämpfers. Letztendlich mussten sie sich gegen die Übermacht der Briten dennoch geschlagen geben.

In 1902 wurde eine Vereinbarung getroffen. Die Briten erhielten die Macht über alle Republiken und an den Schulen musste man fortan Englisch lernen. Die Bevölkerung mit dunkler Hautfarbe durfte nicht wählen. Dass Fundament der Apartheid wurde gelegt. Die Buren revoltierten erneut; sie wollten nicht dazu gezwungen werden, fortan Englisch zu lernen und zu sprechen. In diesem Zeitabschnitt entwickelte sich die afrikanische Sprache gerade zu einer gemeinsamen Sprache.

In 1910 wurde die Südafrikanische Union gegründet. In der Union vereinigten sich die Republiken Kapkolonie, Natal, Oranje-Freistaat und Transvaal. Louis Botha war der erste Präsident der Union. Zusammen mit Jan Smuts gründete er die Südafrikanische Partei. In 1934 legte sich die Südafrikanische Partei mit der Nationalen Partei zusammen und beide hießen fortan die Vereinigte Partei. Diese Gemeinschaftspartei spaltete sich allerdings in 1939 wieder auf, da keine Einigkeit über den Eintritt in den zweiten Weltkrieg erzielt werden konnte an der Seite von Großbritannien, denn die Nationale Partei unterstützte Nazi-Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die rechtsgerichtete Nationale Partei die Macht in Südafrika. Sie erstrebte eine radikale Rassentrennung (Apartheid). Schwarze und Farbige hatten kaum Rechte. Schwarze politische Organisationen waren verboten. In 1960 wurde Südafrika eine unabhängige Republik. Die Farbigen lehnten sich viele Male gegen die Apartheid auf, aber die Regierung reagierte jeweils mit Gewalt und viele Menschen starben. Gegner der Apartheid wurden verhaftet. So auch Nelson Mandela, der erst nach 27 Jahren aus der Gefangenschaft freigelassen wurde.

Die Politik der Apartheid in Südafrika führte zu wirtschaftlichen Sanktionen seitens des Auslands. Mehrere Länder wollten keinen Außenhandel mit Südafrika. In 1990 gab die Regierung Südafrikas nach. Die diskriminierenden Gesetze wurden nach und nach abgeschafft. Die neuen Wahlen wurden mit großer Mehrheit von Nelson Mandela im Namen des ANC (African National Congress) gewonnen. Er wurde der erste schwarze Präsident von Südafrika.

Der Außenhandel erholte sich wieder und Südafrika wurde Mitglied der Vereinten Nationen. Auch das Gesundheitswesen und die Bildung wurden verbessert. Heutzutage ist der ANC immer noch die Regierungspartei in Südafrika. Trotz der vielen Verbesserungen hat das Land zu kämpfen mit einer wachsenden Armut, mit steigender Kriminalität und einer folgenschweren Aidsproblematik.

Gesellschaft und Kultur

Südafrika hat fast 45 Millionen Einwohner mit einer großen Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Religionen. Dreiviertel der Bevölkerung ist schwarz und gehören zu mehreren ethnischen Gruppen. Mit fünf Millionen Mitgliedern sind die Zulu die größte schwarze ethnische Gruppe. Andere große schwarze Gruppen sind die Nord-Sotho, die Süd-Sotho, die Xhosa, die Tswana, die Swasi und die Venda. Nicht mal 14% aller Einwohner sind weiß. Sie sind die Nachfahren der ersten kolonialen Einwanderer (u. A. Niederländer, Deutsche, Franzosen und Briten). Das durchschnittliche Lebensalter der Weißen liegt deutlicher höher, als das durchschnittliche Lebensalter der Schwarzen Bevölkerung. Fast 9% der Bevölkerung sind farbige Nachkommen der afrikanischen und asiatischen Sklaven aus der Zeit der niederländischen Vorherrschaft. Die Gesellschaft ist gespalten:

die eine Hälfte fühlt sich mit den weißen Bewohnern verbunden und die andere Hälfte schließt sich der schwarzen Bevölkerung an. Ca. 3% der Südafrikanischen Bevölkerung sind indischen Ursprungs. Sie sind die Nachfahren der Arbeiter, die aus Britisch-Indien nach Südafrika gekommen sind. Seit 1920 sind ebenfalls viele Chinesen nach Südafrika ausgewandert.

 

Die größte Mehrheit der Bevölkerung (mehr als 70%) gehört der christlichen Religion an. Es gibt mehrere Kirchen, sowohl für die schwarzen als auch für die weißen Einwohner. Die schwarzen unabhängigen Kirchengemeinden haben insgesamt mehr als 6 Millionen Mitglieder. Diese Kirchen halten sich an alten afrikanischen Traditionen und distanzieren sich von den europäischen Konfessionen. Es gibt drei Kirchen für die weißen Einwohner: die Niederdeutsche Reformierte Kirche, die Niederdeutsche Evangelisch-Reformierte Kirche und die Reformierte Kirche Südafrikas. Die Mehrheit der indischen Bevölkerung ist hinduistisch. Andere Indier (Nachfahren von Sklaven aus dem heutigen Indonesien) und auch viele Farbige, sind Anhänger des islamischen Glaubens. Auch gibt es noch afrikanische Stämme, die ihre einheimischen Religionen pflegen.

Früher hatte Südafrika zwei offizielle Landessprachen:

Englisch und Afrikaans. Das Afrikaans hat seine Wurzeln in der Niederländischen Sprache. Heutzutage spricht man in Südafrika sogar elf offizielle Landessprachen, die alle untereinander als gleichberechtigt gelten. (Nur Indien verfügt noch über mehr Landessprachen) Die elf Landessprachen sind Afrikaans, Englisch, isiNdebele, isiXhosa, isiZulu, Nördliches Sotho, Sesotho, Setswana, Siswati, Tshivenda, Xitsonga. Neben diesen offiziellen Landessprachen werden auch mehrere Dialekte gesprochen, wie z. B. San-Dialekte. Von einer kleinen Minderheit wird auch Deutsch und Portugiesisch gesprochen.

 

Die große Verschiedenheit der Bevölkerungsgruppen macht Südafrika zu einem kulturellen Schmelztiegel. So sind die Musik und der Tanz auch sehr divers. Musik ist sehr beliebt in Südafrika und richtet sich hauptsächlich auf die europäischen Musikarten. Vor allem auf dem Land werden noch die traditionelle Musik und die alte Kultur gepflegt. Leider verschwindet die traditionelle Kultur immer mehr.

Politische Situation

Die Legislative des Landes besteht aus einem Zweikammerparlament. Ein Teil des Parlaments ist die Nationalversammlung (Unterhaus), die nach dem Verhältniswahlrecht gewählt wird, wobei jeweils die Hälfte der 400 Mitglieder in das Parlament einzieht. Die zweite Kammer ist der Nationalrat der Provinzen (Oberhaus) und hat 90 Mitglieder, von denen jede der neun Provinzen, unabhängig von Größe oder Einwohnerzahl, zehn Mitglieder stellt. Thabo Mbeki ist seit 1999 der Präsident des Landes. Der Präsident wählt aus dem Nationalrat einen Vizepräsidenten. Phumzile Mlambo-Ngcuka ist seit 2005 der Vizepräsident von Südafrika.

Jeder der achtzehn Jahre ist oder älter, darf wählen. Eine Legislaturperiode dauert in beiden Häusern fünf Jahre. Das Land ist aufgeteilt in 9 Provinzen, mit je einer eigenen Legislative. Die Mitglieder des Provinzrates werden auch durch die Bevölkerung gewählt.

Die heutige Politik wird von dem ANC (Afrikaans Nationaal Congres) beeinflusst. Diese Partei wurde in 1912 gegründet und trat ein für die Rechte der schwarzen Bevölkerung. In den Wahlen von 2004 konnte der ANC sogar 70% aller Stimmen auf sich vereinen. Zweitstärkste und wichtigste Oppositionspartei ist die Demokratische Allianz (DA.

Wirtschaft

Die Wirtschaft des Landes charakterisiert die Kluft zwischen Arm und Reich. In den großen Städten und deren Einzugsbereichen hat sich eine moderne Wirtschaft entwickeln können. Cape Town, Port Elizabeth, Durban und Pretoria-Johannesburg sind die vier Regionen, wo sich die Wirtschaft am meisten hat entwickeln können. Außerhalb dieser Gebiete herrscht tiefe Armut. Nur Brasilien und Indien haben eine größere Kluft zwischen Arm und Reich vorzuweisen. Der große Unterschied zwischen Arm und Reich macht Südafrika zu einem Schwellenland. Auf dem Lande lebt man hauptsächlich von der Landwirtschaft oder man ist arbeitslos. Der informelle Sektor (der Handel mit eigenem Gemüse und Obst, oder mit selbst gemachten Produkten) wächst durch die hohe Arbeitslosenrate in Südafrika.

Im Vergleich mit anderen afrikanischen Ländern ist die Inlandproduktion in Südafrika sehr hoch. Der Staat fördert die Gründung von kleineren Betrieben und Werkstätten damit mehr Arbeitsplätzen geschaffen und Einkommen erzielt wird. Südafrika ist reich an Rohstoffen. Die Ausfuhr von Rohstoffen ist wichtig für die Wirtschaft. Die wichtigsten Minerale sind Diamant, Mangan, Gold, Silber, Kupfer, Eisenerz, Chrom und Uran. Große Handelspartner sind: die Vereinigten Staaten, Deutschland, Japan und Großbritannien. Südafrika importiert vor allem Transportmittel, Maschinen, Erdöl und chemische Produkte.

Die erwerbstätige Bevölkerung ist in den Industrie-, Bergbau- und Dienstleistungssektoren tätig. Der Energie-, Transport- und Finanzsektor sind einkommensträchtige Bereiche. Daneben haben sich das Rechtssystem, das Kommunikationssystem und die Logistik in den größeren Städten ebenfalls gut entwickelt. Die Landwirtschaft verschafft im Verhältnis nur wenige Arbeitsplätze. Vor allem Mais, Weizen und Zuckerrohr werden angebaut. Wichtige Gartenbauprodukte sind hauptsächlich Zitrusfrüchte, subtropische Früchte, Gemüse, Trauben und Kartoffeln. Weiter liefert die Viehzucht Fleisch- und Milchprodukte. Auch leben manche am Wasser von der Fischzucht und züchten Muscheln, Forellen und Austern.

Die Südafrikanische Regierung fördert das Wirtschaftswachstum. Besondere Fördermaßnahmen zur Bekämpfung der Armut bei den Armen, ist nicht das vorrangige Ziel der Politik. Die Diskrepanz zwischen Arm und Reich steht jedoch einer prosperierenden Wirtschaft im Weg. Neben der hohen Arbeitslosigkeit, ist die enorme Zahl von Aidskranken ein weiteres Problem. Viele Menschen sterben bereits in jungen Jahren. Auch die Korruption und die hohe Kriminalitätsrate sind nicht förderlich für die Wirtschaft.

Das zahlungsmittel in Südafrika ist der Rand (ZAR). Ein Euro ist ca. 7,5 Rand.

Geographie und Klima

Südafrika liegt im Süden des afrikanischen Kontinents. Das Land grenzt an

Südafrika verfügt über drei verschiedene Hauptstädte. In Pretoria ist der offizielle Regierungssitz vertreten. In Kapstadt tagt das südafrikanische Parlament und in Bloemfontein ist der Sitz des obersten Berufungsgerichts. Johannesburg ist die größte Stadt des Landes. Andere wichtige südafrikanische Städte sind Bisho, Kimberley, Mafikeng, Nelspruit, Polokwane und Ulundi.

Die südafrikanische Landschaft ist sehr divers. Das Landesinnere besteht vor allem aus einer Hochebene. Dieses Gebiet ist dünn besiedelt. Die Küstenregion ist schmal, eingesäumt von einer Hügellandschaft. Die Täler zwischen den Hügeln eignen sich hervorragend für den Obst- und Weinanbau. In den Küstenregionen befinden sich Seen und Flussmündungen. Dieses Gebiet spielt eine wichtige Rolle für den Fischfang. Der Nordwesten Südafrikas ist Wüstengebiet. Der östliche Küstenlandstrich hat ein subtropisches Klima. Hier werden tropische Früchte angebaut.

So abwechslungsreich, wie Südafrikas Landschaft, so variiert auch das Klima. Das Land verfügt über mehrere Klimazonen. Der Süden und Osten haben ein Meeresklima. Kennzeichnet ist der ganzjährige Niederschlag. Die Region um Kapstadt hat ein mediterranes Klima mit heißen Sommern und warmen, niederschlagsreichen Wintermonaten. Im Westen herrscht ein Wüstenklima. In nördlicher Richtung, gen Mosambik und Simbabwe, ist das Klima subtropisch mit heißen Sommern und milden Wintern. Angrenzend an Botswana und Zimbabwe herrscht ein Steppenklima. Im Landesinneren ist der Januar der heißeste Monat. An der Küste ist der Februar der heißeste Monat. Der Winter beginnt in Juni. Der Juli ist durchschnittlich der kälteste Monat. Die durchschnittliche Jahresstemperatur in Südafrika liegt zwischen 16 und 21 Grad C. Im Allgemeinen fällt wenig Niederschlag. In den Sommermonaten fällt der meiste Regen, vor allem im Osten des Landes.

Verkehr und Infrastruktur

Südafrika hat ein gutes Beförderungsnetz: Moderne Schnellstraßen, Bahnen und Flughäfen machen Südafrika zu einem komfortablen Reiseland. Viele Schiffe legen an in den gut ausgerüsteten Häfen. Südafrika liegt günstig zwischen Amerika und Asien. Durban ist der wichtigste Hafen von Südafrika. Dieser Hafen ist gleichfalls der größte Hafen des Kontinents. Neben Durban verfügt Südafrika über weitere wichtige Seehäfen. Beispiele sind: Kapstadt, Port Elizabeth, Oos-London und Richardsbay.

In Südafrika wird die Eisenbahn hauptsächlich für den Gütertransport eingesetzt. Natürlich gibt es auch Bahnen für den Personenverkehr. Die Bahnen überbrücken oft große Entfernungen. Spoornet ist das größte Eisenbahnunternehmen in Südafrika. Große städtische Regionen haben oft ein eigenes Bahn- und Busnetz. Bahnreisen sind hier ebenfalls bequem. Große Entfernungen fährt man meistens mit der Bahn und weniger mit dem Bus. Die Busdienste operieren meistens auf provinzialer Ebene. Kurze Entfernungen werden bequem und kostengünstig mit einem Taxibus überbrückt.

Die nationale Luftfahrtgesellschaft sind die South African Airways (SAA). Weitere Fluggesellschaften sind South African Express und South African Airlink. Die wichtigsten internationale Flughäfen sind Johannesburg Airport, Kapstadt Airport und Durban Airport. Diese Flughäfen werden für interkontinentale Verbindungen genutzt. Sechs weitere nationale Flughäfen sind: Port Elizabeth Airport, Oos-London Airport, George Airport, Kimberley Airport, Upington Airport und Bloemfontein Airport. Diese Flughäfen benutzt man für Inlandflüge innerhalb Südafrika.

Die großen Entfernungen in Südafrika kann man gut mit einem Mietwagen überbrücken. Südafrika verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Zwischen den größeren Städten und den angrenzenden Ländern fährt man meistens auf ausgebauten Schnellstraßen. Auch gibt es Mautstraßen. Auf unbefestigte Straßen sollte man sich ebenfalls einstellen. Häufig passieren Unfälle auf Südafrikas Straßen. Von Fahrten in der Dunkelheit wird daher abgeraten.

Zeitzone

Südafrika hat eine Zeitzone von GMT +2. Diese Zeitzone wird Central African Standard Time (CAST) genannt. Aufgrund des nur geringen Zeitunterschieds haben europäische Besucher kaum Schwierigkeiten mit dem Jetlag. Bitte vergessen Sie nicht, dass die europäischen Sommermonate mit dem Südafrikanischen Winter zusammen fallen!

Essen und Trinken

Dank der vielen Einwanderer besteht die südafrikanische Küche aus einer Mischung verschiedener Kulturen. In den Südafrikanischen Städten findet man Restaurants, wo nicht nur traditionelle südafrikanische Gerichte zubereitet werden, sondern auch Gerichte, die ihren Ursprung in den Nachbarstaaten haben. Auch stehen chinesische und italienische Restaurants zur Auswahl. Restaurantbesuche sind relativ preiswert.

Die südafrikanische Bevölkerung liebt es auf dem Barbecue zu grillen. Fleisch wird gerne und viel gegessen. ‘Boerewors’ wird häufig zubereitet und besteht aus gemahlenem Rindfleisch, das gekocht oder gebraten wird. Entlang der Küste wird viel Fisch gegessen. Bekannte afrikanische Gerichte sind Bobotie, Potjiekos und Biltong. Bobotie ist ein süßsaures Hackfleischgericht, das früher vor allem von den Sklaven und armen Bauern gegessen wurde. Potjiekos ist ein geschmortes Eintopfgericht. Gemüse und Fleisch werden in einem gusseisernen Schmortopf über dem Feuer zubereitet. Biltong ist ein typischer südafrikanischer Snack. Es sind feine Streifen von getrocknetem und gewürztem Fleisch.

In Südafrika werden gute Weinsorten angebaut. Afrikanische Weine werden überall in der Welt getrunken. Jedoch ist Bier das Nationalgetränk und Südafrika kann mit vielen Sorten aufweisen. Leitungswasser kann man meistens trinken, dennoch empfiehlt es sich, Wasserflaschen zu besorgen.

Unterkunft

In Südafrika gibt es ein gutes Angebot an Unterkünften. In den großen Städten gibt es bereits gute Hotelzimmer für durchschnittlich 30 Euro. Die einmalige Kultur des Landes erfährt man ganz besonders in einer landestypischen Lodge inmitten der Natur. Es ist ebenfalls möglich, in den Naturreservaten zu übernachten. Backpacker finden in einem Hostel oder auf dem Bauernhof ebenfalls das geeignete Übernachtungsangebot. Eine Übernachtung im Hostel kostet oft nicht mehr als 8 Euro pro Nacht. Weiter findet man überall ‘Bed & Breakfast’ Angebote. Entlang der Küste und an den großen Flüssen befinden sich Campingplätze. Auch gibt es Caravanparks für Touristen, die nicht über ein Zelt verfügen.

Externe Quellen

Für mehr Informationen über Südafrika empfehlen wir Ihnen, außer dem Suchen mit Google, auch die nachfolgenden Quellen zu erschließen: